Hörmann LineaMatic H - separater Antrieb für Schiebetore bis 800kg/10m, 4554321


Verfügbarkeit: auf Lager

Die Ware versenden wir standardmäßig innerhalb von 24 Stunden.


Hörmann LineaMatic H - separater Antrieb für Schiebetore bis 800kg/10m, 4554321 Hörmann LineaMatic H - separater Antrieb für Schiebetore bis 800kg/10m, 4554321
HOR-LINEAMATIC-H
lagernd
€ 689,15 exkl. MwSt.
€ 826,98 inkl. MwSt.

 Stk.
Gewicht
20 kg

Produktbeschreibung Hörmann LineaMatic H - separater Antrieb für Schiebetore bis 800kg/10m, 4554321

Der Antrieb ist ausgelegt für Schiebetore mit einer Durchfahrtslänge von 10 m/800 kg. Die geschlossene Endlage wird über einen Magneten und einen REED-Kontakt erfasst. Der Fahrweg und die Kräfte werden bei der Inbetriebnahme eingelernt. Der Antrieb ist nichtreversibel..

Im Antrieb ist eine Steuerung integriert ohne Funkempfänger.

Hörmann LineaMatic H 4554321 ist ein Antrieb für Schiebetore mit einer Breite von bis zu 10 m. Bei einem bodengeführten Tor liegt die Grenze bei 800 kg, bei einem freitragenden Tor bei 600 kg. Torfüllung und örtliche Windlast sind zusammen mit dem mechanischen Widerstand des Tores zu beurteilen.

Montage, Netzanschluss und Inbetriebnahme sind einer fachkundigen Person vorbehalten. Vor dem Öffnen sowohl die Netzversorgung als auch einen eventuell vorhandenen Notakku trennen. Den Torflügel gegen selbsttätige Bewegung sichern und die Haupt- und Nebenschließkanten sowie den Zahnstangeneingriff schützen.

Montage, Anschluss und Einstellung
EinzelantriebZubehörMontage
VerkabelungManuelle EntriegelungSteuerplatine
Klemmen und StromversorgungLichtschranken und SicherheitErstinbetriebnahme
Einlernen des FahrwegsProgrammierungFernbedienungen
Werkseinstellung zurücksetzenDiagnoseWartung
Technische EigenschaftenMontageanleitung als PDF

Einzelantrieb LineaMatic H

Diese Seite gilt für den Einzelantrieb. Lichtschranken, Beleuchtung, Fernbedienungen, Zahnstange und weiteres Zubehör sind je nach konkreter Anlage auszuwählen; die folgenden Schaltpläne zeigen nicht den Lieferumfang.

Zubehör und dessen Anschluss

Die konkreten Beispiele in den Schaltplänen sind EL301, EL31, SLK, HOR 1, UAP 1/UAP 1-300 und HNA Outdoor. Sie gehören nicht zum Lieferumfang des Einzelantriebs. Hörmann SK-SET LineaMatic 437989 ist ein separat erhältliches Zubehörangebot. Vergleichen Sie den Anschluss stets mit der Kennzeichnung des gelieferten Geräts.

Montage des Antriebs und Vorbereitung des Tores

Vorbereitung von Tor und Fundament

Das Tor muss sich von Hand leicht und gleichmäßig bewegen lassen, sicher geführt sein und mechanisch gegen Herausspringen gesichert werden. Schlösser und mechanische Verriegelungen, die den motorisierten Torlauf behindern, außer Betrieb nehmen. Der Antrieb ersetzt nicht die Reparatur eines schwergängigen oder beschädigten Tores. Dauerbetrieb ist nicht zulässig. Für den Einsatz an einem Tor mit Steigung oder Gefälle sind Radialdämpfer erforderlich.

Das Fundament je nach Montage mit oder ohne Bodenplatte auswählen. Bei einer Ausführung ohne Absicherung der Schließkante betragen die grundlegenden Mindestmaße im Querschnitt 345 × 280 mm; die besonderen Abstände 175 mm ohne Bodenplatte oder 200 mm mit Bodenplatte sowie die Ausrichtung zum Tor sind gemäß der vollständigen Abbildung einzuhalten. Bei einer Absicherung der Schließkante betragen die grundlegenden Mindestmaße 345 × 440 mm und der Mindestabstand 200 mm; weitere Abstände sind entsprechend der jeweiligen Variante in der vollständigen Zeichnung weiter unten zu wählen. Die frostfreie Tiefe ist entsprechend dem Montageort zu wählen; der Wert von 80 cm in der Anleitung ist ein Beispiel für Deutschland. Der Beton muss vor der Montage ausreichend ausgehärtet sein; bei Verwendung einer Bodenplatte schreibt der Hersteller verdichteten Beton mindestens der Festigkeitsklasse B25/C25 vor.

Fundament für LineaMatic ohne und mit Bodenplatte – beide Ausrichtungen
Fundament für LineaMatic ohne und mit Bodenplatte – beide Ausrichtungen
Fundament mit Absicherung der Schließkante – Montage ohne Bodenplatte
Fundament mit Absicherung der Schließkante – Montage ohne Bodenplatte
Fundament mit Absicherung der Schließkante – Montage mit Bodenplatte
Fundament mit Absicherung der Schließkante – Montage mit Bodenplatte

Verankerung und Montagehöhe

Die Position des Antriebs hängt von der jeweiligen Zahnstange ab. Maß A in der Zeichnung ist zwischen verschiedenen Zahnstangen nicht frei übertragbar.

Montagemaß je nach Original-Zahnstange
ZahnstangenbezeichnungMaß A
436444124–136 mm
438759126–138 mm
438631125–129 mm
438632129–133 mm

Montagehöhen und Maß A für die einzelnen Zahnstangen
Montagehöhen und Maß A für die einzelnen Zahnstangen

Für die Ankerbolzen die Bohrschablone verwenden und Löcher mit Ø 12 mm, Tiefe 80 mm. Bei Schwerlastankern und Bodenplatte sind die Bohrungen Ø 10 mm, Tiefe 105 mm; die Zeichnung gibt ein Anzugsdrehmoment von 45 Nm für die dargestellte Verankerung an. Den Antrieb vor Staub und Spänen schützen. Die Tragfähigkeit des tatsächlichen Untergrunds und die Eignung der mitgelieferten Anker muss der Monteur bestätigen.

Ankerbolzen für LineaMatic – Bohrungen Ø 12 mm
Ankerbolzen für LineaMatic – Bohrungen Ø 12 mm
Montage mit Bodenplatte – Bohrungen Ø 10 mm und Verankerungsmaße
Montage mit Bodenplatte – Bohrungen Ø 10 mm und Verankerungsmaße

Dichtungen der Leerrohre einsetzen und Kabel von unten in das Gehäuse führen. Den Antrieb waagerecht und fest montieren. Bei geöffnetem Gehäusedeckel die Elektronik vor Feuchtigkeit schützen; nach der Montage das Gehäuse gegen Wasser und Insekten abdichten.

Montage des LineaMatic-Gehäuses und Abdichtung der Kabeldurchführungen
Montage des LineaMatic-Gehäuses und Abdichtung der Kabeldurchführungen

Zahnstange und Endlagenmagnet

Bei der Montage der Zahnstange muss der Antrieb entriegelt sein. Die Verbindungen der einzelnen Teile müssen ohne Versatz nahtlos ineinander übergehen. Nach der Montage Zahnstange, Ritzel und Antriebsgehäuse zueinander ausrichten; die Maße der jeweiligen Abbildung einhalten und keine Werte einer anderen Marke übernehmen. Ein falscher Zahneingriff kann eine unerwünschte Reversierung auslösen.

Befestigung und Ausrichtung der Zahnstange für LineaMatic
Befestigung und Ausrichtung der Zahnstange für LineaMatic

Die Endlage beim Schließen wird erfasst durch einen Magneten und einen REED-Kontakt.. Schieben Sie das Tor von Hand in die geschlossene Position, montieren Sie den Magnetschlitten zunächst mittig und befestigen Sie ihn mit einem Versatz von etwa 20 mm in Richtung des Reed-Kontakts wie abgebildet. Prüfen Sie anschließend die Endlage und justieren Sie sie während des Einlernens fein nach.

Netzanschluss, Platinenhalter und Position des Magneten mit Maßangabe 20 mm
Netzanschluss, Platinenhalter und Position des Magneten mit Maßangabe 20 mm

Verkabelung und Trennung der Spannungen

Verkabelung für die beschriebene Ausführung
StromkreisAnforderung
Netz230/240 V AC; Zuleitung 3 × 1,5 mm², im Erdreich ein geeignetes Erdkabel gemäß Anleitung verwenden. Separates Schutzrohr.
Zubehör24-V-Stromkreise getrennt von der Netzleitung führen. Klemmen für Leiter mit 0,5–2,5 mm².
Externer TasterLeitungslänge höchstens 30 m.
HALT- und Sicherheitsstromkreise aus den AbbildungenLeitungslänge gemäß dem jeweiligen Schaltplan höchstens 10 m.
Verlängerung unterirdischer LeitungenGeeignete Abzweigdose mit Schutzart IP65; die Verbindung darf im Erdreich nicht ungeschützt bleiben.

Manuelle Entriegelung und Verriegelung

  1. Trennen Sie das Netz und gegebenenfalls das HNA Outdoor vom Strom. Sichern Sie das Tor gegen unkontrollierte Bewegung.
  2. Öffnen Sie die Abdeckung und drehen Sie den Entriegelungsmechanismus wie abgebildet in die Entriegelungsposition. Der Motor mit dem Zahnrad senkt sich in das Gehäuse; drücken Sie ihn bei Bedarf vorsichtig hinunter.
  3. Bewegen Sie das Tor von Hand und kontrolliert. Greifen Sie nicht in den Zahnstangeneingriff.
  4. Drehen Sie zum Verriegeln den Mechanismus in die Verriegelungsposition und heben Sie dabei den Motor leicht an. Das Tor muss vor dem Endschalter wieder mit dem Antrieb gekoppelt werden.
  5. Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Nach Wiederherstellung der Stromversorgung kann eine Referenzfahrt in Schließrichtung erfolgen; sichern Sie den Bereich und beaufsichtigen Sie den Vorgang.
Antrieb öffnen und LineaMatic manuell entriegeln
Antrieb öffnen und LineaMatic manuell entriegeln
Wieder verriegeln – beim Drehen des Mechanismus den Motor leicht anheben
Wieder verriegeln – beim Drehen des Mechanismus den Motor leicht anheben

Orientierung auf der Steuerplatine

Die Abbildung ist so ausgerichtet, dass sich die Tasten T_AUF, P, T_ZU oben und die lange Klemmenreihe unten befinden. BUS befindet sich oben bei den Tasten, REED und HALT links, SE3 auf dem erhöhten Bereich oberhalb von SE1/SE2 unten. Rechts befinden sich MOTOR, SNT und der AKKU-Anschluss. Unterscheiden Sie anhand der Steckerbezeichnungen zwischen Signal-, Motor- und Versorgungskreisen.

LineaMatic-Platine – genaue Bezeichnungen der Klemmen und Anschlüsse
LineaMatic-Platine – genaue Bezeichnungen der Klemmen und Anschlüsse

Stromversorgung, Polarität und Steuerklemmen

Klemmen der LineaMatic und Unterscheidung zwischen Versorgung und Steuersignalen
Klemme / AnschlussBedeutung und Grenzwert
Netzanschluss L / N und PE des GehäusesNetz 230/240 V AC, 50/60 Hz; L Phase, N Neutralleiter und PE Schutzleiter. Bei AC gibt es kein Plus und Minus. Die Zuleitung wird am Netzanschluss angeschlossen, nicht an den Signalklemmen.
5 / 205 = Plus (+24 V DC), 20 = 0 V (−). Gesamtstromaufnahme des Zubehörs höchstens 250 mA; berücksichtigen Sie alle angeschlossenen Komponenten.
24 V= : 24 V / 0 VSeparat gekennzeichneter Gleichspannungsausgang: 24 V = +, 0 V = −. Zum Beispiel für eine 24-V-Leuchte gemäß Schaltplan; kein 230-V-Ausgang.
21 / 20Potentialfreier NO-Impuls oder Kontakt, der auf 0 V schaltet. Taster können parallel angeschlossen werden; der Kontakt selbst hat keine Polarität (+/−).
23 / 20Potentialfreier NO-Befehl für Teilöffnung; 23 ist das Signal, 20 der gemeinsame 0-V-Anschluss, kein Versorgungsklemmenpaar.
HALT 12 / 13Potentialfreier NC-STOP; 13 = 0 V, 12 Eingang. Entfernen Sie bei der Montage des STOP-Tasters die vorhandene Brücke 12–13 und schließen Sie einen NC-Kontakt an.
REEDReed-Endlagensensor gemäß ursprünglicher Konfiguration; keine Fremdspannung anschließen.
BUSSystemzubehör mit passendem Anschluss. Kein universeller +/−-Ausgang für beliebige Geräte.
MOTOR / SNT / AKKUMotor, Netzteil und vorgesehener Notakku. Verwenden Sie die Originalanschlüsse und beachten Sie die gekennzeichnete Polarität; bei Arbeiten auch den Akku abklemmen.

Fremdspannung an den Steuereingängen kann die Elektronik zerstören. Schließen Sie an 21/23/HALT oder SE keine 230 V an. HALT ist kein überwachter Sicherheitseingang der Leistungsklasse PLc; verwechseln Sie ihn nicht mit einer SE-Schutzeinrichtung.

REED, externer Empfänger und NO-Taster 20–21 / 20–23
REED, externer Empfänger und NO-Taster 20–21 / 20–23
NC-Stopp HALT an 12–13
NC-Stopp HALT an 12–13

Warnleuchte SLK und Relais Option

Relais Option hat potentialfreie Kontakte .5 gemeinsamer Anschluss, .8 NO, .6 NC. Für eine 24-V-Leuchte wird im Schaltplan 24 V (+) → .5, .8 → Leuchte, Rückleitung der Leuchte → 0 V (−). Bei einer polaritätsempfindlichen Leuchte gehört der Plusanschluss an die geschaltete Zuleitung von .8 und der Minusanschluss an 0 V. Der Hersteller gibt für diese 24-V-Leuchte max. 7 Wan; beachten Sie auch den Gesamtgrenzwert für Zubehör. Die Angabe von 7 W hebt diesen nicht an. Die Funktion des internen Relais wird über Menü 31.

Originalschaltpläne für Leuchten – 24 V DC über den Ausgang 24V= und 230 V AC mit eigener Stromversorgung
Originalschaltpläne für Leuchten – 24 V DC über den Ausgang 24 V= und 230 V AC mit eigener Stromversorgung

Die 230-V-Leuchte hat eine eigene externe Netzversorgung; der Schaltplan des Herstellers gibt höchstens 500 W an. Netzadern müssen bis zum Anschluss zusätzlich isoliert sein. Diese Verdrahtung darf nur von einer Elektrofachkraft gemäß dem vollständigen PDF ausgeführt werden; 230 V dürfen nicht in die Niederspannungskreise gelangen.

Lichtschranken und Sicherheitseingänge SE1/SE2/SE3

Versorgungs- und Signalklemmen der Sicherheitskreise
EingangKlemmen und im Handbuch dargestellte Reaktion
SE15 = +24 V DC; 20 = 0 V (−); 18 = Test, 71 = Signal. Wirkt beim Schließen und kehrt kurz um.
SE25 = +24 V DC; 20 = 0 V (−); 18 = Test, 72 = Signal. Wirkt beim Öffnen und reversiert kurz.
SE35 = +24 V DC; 20 = 0 V (−); 18 = Test, 73 = Signal. Wirkt beim Schließen und reversiert kurz.

Nach dem Anschluss stellt eine Fachkraft die Wirkrichtung und Reversierung jeder Schutzeinrichtung entsprechend dem jeweiligen Tor ein und prüft sie. SE1 und SE2 unterstützen dynamische Zweidraht-Lichtschranken, getestete oder ungetestete Dreidraht-Lichtschranken, eine 8k2-Widerstandsschaltleiste und die dafür vorgesehene Schaltleistensicherung. Für SE3 sind hier Lichtschranken angegeben; übernehmen Sie nicht den Anschluss der Widerstandsschaltleiste von SE1/SE2 auf SE3. Für zwei Lichtschranken an einem Stromkreis ist ein LSE2-Expander erforderlich. Ungetestete Schutzeinrichtungen sind laut Anleitung nur zum Schutz von Sachwerten zulässig.

EL301 – genauer Anschluss gemäß Originalschaltplan

EL301 ist eine dynamische Zweidraht-Baugruppe mit einer Stromaufnahme von 35 mA gemäß Abbildung. Für SE1 verbinden Sie TX 0 V und RX 0 V → 20, den gekennzeichneten Anschluss TX → 71 und den gekennzeichneten Anschluss RX → 71. Ersetzen Sie bei SE2 71 durch Klemme 72, bei SE3 durch Klemme 73. Klemme 5 und der Testeingang 18 werden in diesem speziellen EL301-Schaltplan nicht verwendet. Die Bezeichnungen TX/RX stehen für Systemanschlüsse; verbinden Sie sie nicht mit einer eigenen +24-V-Versorgung und legen Sie die Polarität nicht anhand anderer Lichtschranken fest.

SE1 – Originalanschluss von EL301, EL31, 8k2 und Kontaktlichtschranke
SE1 – Originalanschluss von EL301, EL31, 8k2 und Kontaktlichtschranke

Bei EL31 führen die folgenden Verbindungen von der Antriebsplatine zur Lichtschranke. Stromversorgung des Empfängers RX und des Senders TX: Platine 20 → 20 (0 V/−, GN), Platine 5 → 5 (+24 V DC, BN). Test des Empfängers RX: Platine 18 → 18 (WH). Schließen Sie die Signalleitung WH des Empfängers RX an der Antriebsplatine an 71 für SE1, 72 für SE2 oder 73 für SE3. Verwenden Sie die vollständige Abbildung der jeweiligen SE und vergleichen Sie die Kennzeichnungen der gelieferten Lichtschranke mit ihrer Anleitung. Verwenden Sie bei einem anderen Kontakt mit eigener Stromversorgung dessen eigenen Schaltplan; ein potentialfreier NC-Kontakt darf nicht mit einer +/−-Versorgung verwechselt werden.

SE2 – separater Anschluss, Signal 72 und Schutz beim Öffnen
SE2 – separater Anschluss, Signal 72 und Schutz beim Öffnen
SE3 – separater Anschluss von Lichtschranken mit Signal 73
SE3 – separater Anschluss von Lichtschranken mit Signal 73

Schließen Sie alle Sicherheitseinrichtungen vor dem Einlernen an. Führen Sie nach Ergänzung oder Änderung der Sicherheitseinrichtungen einen neuen Einlernvorgang durch Menü 10 und Funktionstests. Änderungen der Wirkrichtung, Reversierung, Geschwindigkeit und Kraft in den erweiterten Menüs darf nur eine Fachkraft vornehmen.

Optionale Module und externer Empfänger

Beispiele für optionales Zubehör
GerätAnschluss / Funktion
Externer kabelgebundener EmpfängerGN → 20 (0 V); BN → 5 (+24 V DC); WH → 21 (Impuls); YE → 23 (Teilöffnung). HEI3 BiSecur hat einen passenden Anschluss, ESEI BiSecur wird an den BUS angeschlossen.
HOR1 / UAP1 / UAP1-300Passende BUS-Anschlüsse gemäß Abbildung; HOR1 hat eine Stromaufnahme von 25 mA, UAP1 von 45 mA. Funktionen des externen Relais in Menü 30.
HNA OutdoorVorgesehener AKKU-Anschluss, automatische Umschaltung bei Netzausfall. Auf der Platine befindet sich bei der Ausrichtung wie in der Abbildung + links und − rechts; die schwarze Leitung BK gehört an −. Verwenden Sie den Originalstecker und beachten Sie die Polaritätskennzeichnung des vorgesehenen Akkus. Vor Wartungsarbeiten den Stecker abziehen; das Trennen vom Stromnetz bedeutet nicht, dass der gesamte Antrieb spannungsfrei ist.

Originalanschlüsse für HOR1, UAP1 und den Notakku
Originalanschlüsse für HOR1, UAP1 und den Notakku

Erste Inbetriebnahme und Auswahl des Typs 03

Die Sicherheitseinrichtungen müssen angeschlossen, die Lichtwege frei, das Tor mechanisch in einwandfreiem Zustand und der Bereich für Personen abgesperrt sein. Während des Einlernens werden die Endlagen, Kräfte und angeschlossenen Schutzeinrichtungen gespeichert. Die Richtung wird während des Einlernens ermittelt; nach erfolgreicher Inbetriebnahme lässt sie sich nur durch einen Werksreset und erneutes Einlernen ändern.

  1. Schalten Sie die Stromversorgung ein. Auf dem Display wird zuerst 8.8. und danach U angezeigt. Der Typ ist bei der Lieferung voreingestellt; wählen Sie nach einem Werksreset mit der Taste T_AUF 03 für LineaMatic H. Wählen Sie ausschließlich den Typ, der dem tatsächlichen Antrieb entspricht; eine andere Auswahl ändert die Geschwindigkeits- und Sicherheitseinstellungen.
  2. Halten Sie P gedrückt. Halten Sie die Taste etwa 2 Sekunden lang gedrückt. Nach Anzeige des Typs und von LA wechselt die Steuerung in den Einlernmodus für die Endlagen.
  3. Entriegeln Sie den Antrieb, öffnen Sie das Tor etwa 1 m weit und verriegeln Sie den Antrieb wieder. Halten Sie T_ZU gedrückt; das Tor muss sich in Schließrichtung bewegen. Bewegt sich das Tor in die entgegengesetzte Richtung, lassen Sie die Taste kurz los und halten Sie T_ZU gemäß Herstellervorgabe erneut gedrückt.
  4. Lassen Sie die gedrückte Taste los, sobald der Torlauf am magnetischen Endschalter stoppt. Stimmt die Schließposition nicht, verschieben Sie den Magnetschlitten, halten Sie T_AUF kurz gedrückt, bis sich das Tor vom Endschalter wegbewegt, und halten Sie anschließend T_ZU gedrückt, bis es erneut am Endschalter stoppt. Wiederholen Sie diesen Vorgang bei Bedarf.
  5. Halten Sie T_AUF bis zur gewünschten Öffnungsposition gedrückt, lassen Sie die Taste los, korrigieren Sie die Position fein mit T_AUF/T_ZU und speichern Sie sie mit P.
  6. Drücken Sie zum Einlernen der Kräfte kurz T_ZU und lassen Sie das Tor schließen; drücken Sie danach T_AUF und lassen Sie das Tor vollständig öffnen. Während des Einlernens der Kräfte darf keine Sicherheitseinrichtung ausgelöst werden.
  7. Stellen Sie einen eventuell vorhandenen externen Empfänger gemäß dessen Anleitung ein. Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen und Kräfte des gesamten Tors, montieren Sie die Abdeckungen und erklären Sie dem Benutzer die manuelle Entriegelung.
Erstes Einlernen – Auswahl 03 für LineaMatic H, geschlossene und geöffnete Position
Erstes Einlernen – Auswahl 03 für LineaMatic H, geschlossene und geöffnete Position

Erneutes Einlernen nach Änderung des Tors oder der Sicherheitseinrichtungen

Menü 10 löscht den bisherigen Fahrweg und die eingelernten Kräfte. Nach der Aktivierung kann der Vorgang nicht vorzeitig beendet werden; das Einlernen muss abgeschlossen werden. Es wird nach einer Änderung der Endlagen oder Mechanik, nach Wartungsarbeiten oder nach Ergänzung von Lichtschranken bzw. Schaltleisten verwendet. Es gibt keine übliche Zeitbegrenzung.

  1. Öffnen Sie das Tor etwa 1 m weit, wählen Sie Menü 10 und halten Sie P 5 Sekunden lang gedrückt.
  2. Drücken Sie T_ZU und lassen Sie das Tor bis zum Schließ-Endschalter fahren.
  3. Halten Sie T_AUF bis zur gewünschten Öffnungsposition gedrückt, korrigieren Sie die Position bei Bedarf und bestätigen Sie mit P.
  4. Starten Sie mit T_ZU das vollständige Schließen und mit T_AUF das vollständige Öffnen, damit die Kräfte erneut eingelernt werden.
  5. Nach Abschluss blinkt 10 etwa 2 Sekunden lang schnell und leuchtet anschließend dauerhaft. Wählen Sie 00 und drücken Sie kurz P, um zum Betrieb zurückzukehren. Prüfen Sie alle Schutzeinrichtungen und Betriebseinstellungen.
Menü 10 – Endlagen neu einlernen
Menü 10 – Endlagen neu einlernen
Menü 10 – Einlernen der Kräfte durch vollständiges Schließen und Öffnen abschließen
Menü 10 – Einlernen der Kräfte durch vollständiges Schließen und Öffnen abschließen

Programmierung über das Display

Zum Aufrufen halten Sie P etwa 5 Sekunden lang gedrückt, bis 00 angezeigt wird. Mit T_AUF/T_ZU wählen Sie das Menü oder den Parameter aus. Bei einer Einzelfunktion halten Sie P 2 Sekunden lang gedrückt; bei einem Menü mit Parametern drücken Sie zuerst kurz P, wählen den Parameter aus und halten zum Speichern P 2 Sekunden lang gedrückt. Der Punkt neben der Zahl kennzeichnet die aktive Auswahl. Mit Menü 00 und kurzem Drücken von P beenden Sie die Programmierung; die übliche Zeitbegrenzung beträgt 60 Sekunden. Gehen Sie nicht davon aus, dass ein neuer Parameter ohne Bestätigung gespeichert wurde.

Aufrufen, Auswählen und Bestätigen der öffentlichen Menüs von LineaMatic
Aufrufen, Auswählen und Bestätigen der öffentlichen Menüs von LineaMatic

Die Tabellen zeigen die Auswahlmöglichkeiten und wie sie gespeichert werden. Prüfen Sie nach der Einstellung den aktiven Parameter und die Funktion des gesamten Tors. Angegeben sind die öffentlichen Menüs; Serviceeinstellungen für Kraft, Geschwindigkeit und Reversierungsgrenzen sind einer Fachkraft vorbehalten.

Öffentliches Menü LineaMatic H
Menü / FunktionOptionen und Bedingungen
00 – Einstieg / BeendenRückkehr zum Betrieb über 00 und kurzes Drücken von P.
03 – Antriebstyp03 – LineaMatic H. Nur bei der ersten Inbetriebnahme oder nach einem Werksreset; entsprechend dem tatsächlichen Antrieb auswählen.
10 – Neue LernfahrtP 5 s gedrückt halten; Fahrweg/Kräfte werden gelöscht und die Lernfahrt muss erneut vollständig durchgeführt werden.
20 – Innenbeleuchtung ausDeaktiviert die durch den Torlauf ausgelöste Beleuchtung; 31/07 wird automatisch ausgewählt.
21 – Innenbeleuchtung 30 sNachlaufzeit nach Ende des Torlaufs; aktiviert 31/00.
22 – Innenbeleuchtung 60 s60 s Nachlaufzeit; aktiviert 31/00.
23 – Innenbeleuchtung 120 sNachlaufzeit nach Ende des Torlaufs; aktiviert 31/00.
24 – Innenbeleuchtung 180 sNachlaufzeit nach Ende des Torlaufs; aktiviert 31/00.
25 – Außenbeleuchtung ausDie Beleuchtung wird durch einen externen Lichtbefehl nicht eingeschaltet.
26 – Außenbeleuchtung 5 minZeit 5 min. Die Beleuchtung wird durch einen externen Befehl eingeschaltet.
27 – Außenbeleuchtung 10 minEinschaltdauer der Außenbeleuchtung.
28 – Außenbeleuchtung EIN/AUSDauerhaftes Ein-/Ausschalten über HOR1 oder Relais 3 von UAP1; nicht mit 25 kombinieren.
30 – Funktion des externen RelaisHOR1/UAP1/UAP1-300; Parameter siehe unten.
31 – Funktion des internen RelaisOption-Kontakte; Parameter siehe unten.
32 – VorwarnungOptionen 00–10 gemäß Tabelle unten.
34 – Automatisches SchließenEine angeschlossene und eingelernte Lichtschranke ist erforderlich; Einstellung siehe unten.
35 – Automatik nach TeilöffnungEine eingelernte Lichtschranke ist erforderlich; Einstellung siehe unten.
36 – Position der TeilöffnungP 5 s gedrückt halten, mit T_AUF/T_ZU die Position anfahren, mit P speichern. Eine zu nahe Position wird vom Gerät abgelehnt.

Menü 30 und 31 – Relaisparameter

Parameter der Relaisfunktionen
ParameterBedeutung
00Beleuchtungsfunktion: extern für 30, intern für 31. Menü 30/00 schaltet 26 ein; 31/00 schaltet 22 ein.
01 / 02 / 03Meldung der Position „Tor offen“ / „Tor geschlossen“ / „Teilöffnung“.
04Impulssignal bei Öffnungsbefehl; im Menü 30 für das externe Relais auch bei Teilöffnung.
05Fehlermeldung.
06Dauersignal beim Anlaufen/in der Vorwarnzeit.
07Blinken beim Anlaufen/in der Vorwarnzeit.
08Relais während der Bewegung angezogen, in den Endlagen abgefallen.
09Meldung des Serviceintervalls In.
10Blinken beim Anlaufen/in der Vorwarnzeit nur beim Schließen.

Bei den Parametern 01–10 wird für das externe Relais Menü 25 und für das interne Relais Menü 20 aktiviert. Die Vorwarnung ist nur bei aktiviertem Menü 32 wirksam. Prüfen Sie eine Relaisänderung daher immer zusammen mit dem automatisch zugehörigen Menü.

Menü 32, 34 und 35 – Zeiteinstellungen

Vorwarnung
Parameter Menü 32Zeit / Funktion
00aus
011 s
022 s
033 s
044 s
055 s
0610 s
0715 s
0820 s
0930 s
1060 s

Wartezeit nach vollständigem Öffnen
Parameter Menü 34Zeit / Funktion
00aus
015 s
0210 s
0430 s
0560 s
0690 s
07120 s
08180 s
09240 s
10300 s

Wartezeit nach Teilöffnung
Parameter Menü 35Zeit / Funktion
00aus
01wie 34
025 min
0315 min
0430 Min.
0545 Min.
0660 Min.
0790 Min.
08120 Min.
09180 Min.
10240 Min.

Automatik 34/35 erst nach dem Einlernen der Lichtschranke aktivieren. Beim Einschalten wird die Vorwarnzeit 32/02, also 2 Sekunden, automatisch eingestellt. Während des automatischen Schließens stoppt ein neuer Befehl das Tor. Die Teilöffnung wird über Menü 36 eingestellt; liegt sie zu nahe an der geschlossenen Position, meldet die Steuerung Fehler 1 und verwendet die kleinste zulässige Position.

Funksteuerung über externen Empfänger

LineaMatic H wird in diesem separaten Angebot ohne Funkempfänger. Für die Funksteuerung müssen ein geeigneter Empfänger und ein kompatibler Sender ergänzt werden. Der Speicher für die Handsender und der Einlernvorgang richten sich nach dem verwendeten Empfänger.

  1. Trennen Sie Netzversorgung und gegebenenfalls Akku und schließen Sie den Empfänger gemäß dessen eigener Anleitung und dem Schaltplan der Platine an.
  2. Beim abgebildeten kabelgebundenen Empfänger wird GN an 20 (0 V/−), BN an 5 (+24 V DC), WH an 21 (Impuls) und YE an 23 (Teilöffnung) angeschlossen. Berücksichtigen Sie die Stromaufnahme des Empfängers beim gemeinsamen Grenzwert von 250 mA.
  3. Schließen Sie den dafür vorgesehenen Empfänger mit HEI3-BiSecur-Stecker an den entsprechenden Anschluss an; ESEI BiSecur wird in die Systembuchse BUS eingesteckt. Verwenden Sie BUS nicht als beliebige +/−-Stromversorgung.
  4. Speichern Sie die Codes der Handsender am Empfänger gemäß dessen Anleitung. Prüfen Sie anschließend die Impulsfunktion, die Teilöffnung und gegebenenfalls weitere Kanäle einzeln und bei gesichertem Bereich.

Halten Sie den Antennendraht von Metallgegenständen fern. Für die Abfrage der Torposition sind ein geeigneter bidirektionaler Empfänger und Sender erforderlich; die Frequenz 868 MHz allein oder ein beliebiger Empfänger gewährleistet diese Funktion nicht.

Werksreset des Antriebs

Antrieb auf Werkseinstellungen zurücksetzen

Beim Werksreset werden die Einstellungen wiederhergestellt und die eingelernten Fahrwege und Kräfte gelöscht. Danach muss erneut Typ 03 für LineaMatic H ausgewählt und der Einlernvorgang abgeschlossen werden. Menü 10 dient zum separaten Neueinlernen des Fahrwegs und der Kräfte. Die Handsender eines angeschlossenen externen Empfängers werden am Empfänger gemäß dessen eigener Anleitung gelöscht.

  1. Trennen Sie Netzversorgung und Notakku wie in der Abbildung gezeigt. Sichern Sie das Tor gegen Bewegung.
  2. Halten Sie die Taste P gedrückt und stellen Sie die Netzversorgung wieder her.
  3. Halten Sie P während der Anzeigen 8.8. und C bis U gedrückt und lassen Sie die Taste dann los.
  4. Wählen Sie den richtigen Typ 03 für LineaMatic H aus und führen Sie die gesamte Inbetriebnahme erneut durch. Prüfen Sie die Funktion des externen Empfängers, die Sicherheitseinrichtungen, die Zeiten und die Kräfte.
Werksreset LineaMatic – Netzversorgung/Akku trennen und P gedrückt halten
Werksreset LineaMatic – Netzversorgung/Akku trennen und P gedrückt halten

Referenzfahrt nach Entriegelung oder Stromausfall

Bei unbekannter Position nach einem Stromausfall oder nach dreimaligem Ansprechen der Kraftbegrenzung kann eine Referenzfahrt erforderlich sein. Der nächste Impuls startet sie nur in Schließrichtung, mit reduzierter Geschwindigkeit und ohne Kraftbegrenzung. Der Bereich muss gesichert sein; ist er nicht durch eine Lichtschranke oder eine andere Einrichtung geschützt, darf die Fahrt nur bei freier Sicht auf das Tor ausgeführt werden. Nach einer manuellen Entriegelung ohne Stromausfall muss nach dem Sichern der Stromversorgung diese noch einmal getrennt werden, damit die neue Referenzfahrt gemäß Anleitung ausgeführt wird.

Display-Diagnose

Fehlermeldungen und grundlegende Zustände
AnzeigeBedeutung / Vorgehen
UAntrieb nicht eingelernt; Inbetriebnahme durchführen.
8.8.Antriebsstart; nicht automatisch ein Fehler.
1 mit blinkendem PunktEinstellung der Umkehrgrenze oder Teilöffnungsposition nicht möglich; Hindernis und Abstand zur geschlossenen Position prüfen.
2.1 / 2.2 / 2.3Schutzeinrichtung SE1 / SE2 / SE3: Hindernis, falsche Ausrichtung, Verkabelung oder Beschädigung der Einrichtung.
3 / 5Kraftbegrenzung beim Schließen / Öffnen; Hindernis beseitigen und mechanischen Lauf prüfen, die Kraft nicht automatisch erhöhen.
4HALT12–13 unterbrochen; NC-Stromkreis und Verkabelung prüfen.
6Systemfehler oder Laufzeitbegrenzung; eine Fachkraft prüft Reset und erneutes Einlernen, bei einem Antriebsfehler dessen Reparatur oder Austausch.
7Kommunikationsfehler der Zusatzplatine; Verkabelung, Steckverbinder und Modul prüfen.
8Ungültige Eingabe oder Bedienung; ausgewählten Wert prüfen.
9Auslösung/Fehler der geprüften Sicherheitseinrichtung oder 8k2; Hindernis beseitigen und Schutzeinrichtung prüfen.
13 / 17Unterspannung / Spannungsfehler; Stromquelle und Akku prüfen.
CReferenzpunkt unbekannt; Bereich sichern und Referenzfahrt durchführen.
InWartungsintervall abgelaufen; Anlage überprüfen lassen.

Wartung und sichere Übergabe

Der Hersteller bezeichnet den Antrieb als wartungsfrei, die gesamte Toranlage muss jedoch regelmäßig überprüft werden. Sicherheits- und Schutzfunktionen monatlich prüfen, Widerstandskontaktleisten 8k2 und nicht getestete Schutzeinrichtungen halbjährlich gemäß Anleitung. Achten Sie auf leichtgängigen Lauf, die Befestigung der Zahnstange, die Führung, beschädigte Kabel, saubere Lichtschranken und die Funktion der Entriegelung. Mängel sofort von einer Fachkraft beheben lassen.

Trennen Sie vor Wartungsarbeiten alle Stromquellen und verhindern Sie ein Wiedereinschalten. Nach der Montage und nach Änderungen prüft die Fachkraft die Wirksamkeit der Schutzeinrichtungen, die Reversierung und die Betriebskräfte. Sie weist den Benutzer ein, übergibt die Anleitungen und befestigt das Warnschild gut sichtbar am Tor. Kinder dürfen nicht im Bewegungsbereich spielen; das Tor darf erst nach vollständigem Stillstand passiert werden.

Technische Daten Hörmann LineaMatic H 4554321

Parameter des LineaMatic H und der Versorgungskreise
ParameterWert
Modell / TypauswahlLineaMatic H /03
Maximale Torbreite10000 mm
Max. Gewicht – bodengeführt / freitragend800 kg /600 kg
Netzversorgung230/240 V AC,50/60 Hz; zulässiger Bereich 170–260 V AC.
Steuerspannung24 V/37 V DC, interne Steuerung umschaltbar; kein universeller Ausgang für Zubehör.
Zubehörversorgung24 V DC;5=Plus,20=0 V; insgesamt max.250 mA.
FunksteuerungDer externe Empfänger ist separat auszuwählen; Anschluss und Speicher gemäß dessen Anleitung.
Schutzart / TemperaturIP44 /−20 bis+60 °C
Maximale Luftfeuchtigkeit93%, nicht kondensierend
Standby-LeistungsaufnahmeWeniger als 0,5 W
EndlagenMagnetischer Reed-Sensor und elektronisch eingelernte Positionen/Kräfte.
Zyklen pro Tag/StundeGemäß Typenschild.
GehäuseMetallguss und glasfaserverstärkter Kunststoff, witterungsbeständig.

Originalmaße des Gehäuses – Montage ohne und mit Bodenplatte
Originalmaße des Gehäuses – Montage ohne und mit Bodenplatte

Die Maßzeichnung zeigt das Gehäuse mit den Abmessungen 193 × 253 × 256 mm. Bei der Montage auf einer Bodenplatte ist die Gesamthöhe bis auf 327 mmeinstellbar; die abgebildete Platte hat eine Grundfläche von 260 × 295 mm. Die konkrete Montagehöhe im Verhältnis zur Zahnstange wählen Sie anhand des Maßes A und nicht allein anhand der Außenmaße der Abdeckung.

Wie kann ich diese Ware bestellen?

Wählen Sie die für Sie passende Möglichkeit:

  1. Im Online-Shop bestellen: Legen Sie die Ware über die Schaltfläche „KAUFEN“ in den Warenkorb (Sie finden die Schaltfläche hier in der Variantentabelle dieses Produkts).
  2. Telefonisch bestellen: Rufen Sie uns an unter +43 650 223 8243, und geben Sie Ihre Bestellung telefonisch auf.
  3. Per E-Mail bestellen: Senden Sie Ihre Bestellung an [email protected]

Stellen Sie uns Ihre Fragen zum Produkt Hörmann LineaMatic H - separater Antrieb für Schiebetore bis 800kg/10m, 4554321

Produkt: Hörmann LineaMatic H - separater Antrieb für Schiebetore bis 800kg/10m, 4554321
Name:
E-Mail:
Telefon:
Nachricht:
Diese Seite ist durch Google reCAPTCHA geschützt.