NICE Sumo SU2000 – Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35 m2


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NICE Sumo SU2000 – Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35 m2 NICE Sumo SU2000 – Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35 m2
NICE-SU2000
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Produktbeschreibung NICE Sumo SU2000 – Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35 m2

NICE SUMO SU2000 ist ein Wellenantrieb für Sektional-Garagentore oder hängende Schiebetore, auch mit zwei gegenläufigen Torflügeln. Er verfügt über einen 24-V-Gleichstrommotor, einen Magnetencoder, ein Drehmoment von 120 Nm und eine Drehzahl von bis zu 16 U/min. Die maximale Fläche des Sektionaltors beträgt 35 m².

Der SU2000 enthält keine Steuerung. Für ein ausgeglichenes Sektionaltor ist separat eine NICE DPRO924hinzuzufügen, die den Motor mit Strom versorgt und das Zubehör steuert. Für ein hängendes Schiebetor muss eine geeignete Steuerung separat ausgewählt werden; die DPRO924 ist für ausgeglichene Sektionaltore vorgesehen. Der 230-V-Wechselstromanschluss wird an die Steuerung angeschlossen, nicht direkt an den Motor. Der Antrieb ist selbsthemmend und wird manuell über eine Seilzug-Entriegelung freigegeben.

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Steuerung und Zubehör

Die folgende Verdrahtung und Einstellung gilt für ein ausgeglichenes Sektionaltor mit SU2000, DPRO924 und Inkrementalgeber. Bei einer älteren, bereits installierten A924 verwenden Sie deren eigene Klemmen und Anleitung; diese Steuerungen haben keine identische Anschlussbelegung.

WasWarumTyp
SteuerungFür ein ausgeglichenes Sektionaltor; Anschluss und Schutz je nach Betriebsart.
LichtschrankenKlassischer NC-Relaisausgang, Phototest-Anschluss.
WarnleuchteSeparat blinkende 24-V-Leuchte an OUT1.
Funkempfänger und HandsenderSM-Steckplatz, Auswahl und Anlernen.
NotstrombatterieNotstromversorgung für die DPRO924 nach der Programmierung.
MontagegetriebeDirektadapter oder Kette je nach Montage.

Die DPRO924 hat kein BlueBUS: EPMB sind kein direkter Ersatz für die Relais-Lichtschranken EPM. Der PS124-Akku aus den SOON-Antrieben ist keine Notstromversorgung für die DPRO924.

Sicherheitseinrichtungen je nach Betriebsart der DPRO924

BetriebsartErforderliche Schutzeinrichtung
TotmannbetriebDie Steuerung muss sich im Sichtbereich des Tores befinden. Ist sie öffentlich zugänglich, muss sie vor unbefugter Nutzung geschützt werden, zum Beispiel durch einen Schlüsselschalter.
Halbautomatischer BetriebAktive Schließkantensicherung zur Begrenzung der Kräfte, angeschlossen an den Sicherheitseingang.
Automatisches SchließenAktive Schließkantensicherung zur Begrenzung der Kräfte und mindestens ein Paar Lichtschranken.

Das alleinige Einlernen der Geräte oder Einstellen der Empfindlichkeit ersetzt weder die Schutzeinrichtungen noch die Sicherheitsprüfungen.

Wann sollte man den SUMO SU2000 wählen?

Der SU2000 eignet sich für größere, mechanisch ausgeglichene Tore im gewerblichen und industriellen Einsatz. Die Auswahl richtet sich nach dem Bewegungswiderstand, den Trommeln, der Welle, dem Getriebe und der erforderlichen Anzahl an Bewegungszyklen.

VoraussetzungWas bedeutet
Fläche bis 35 m²Obergrenze für ein Sektionaltor; sie legt nicht automatisch das Gewicht oder die Länge eines Schiebetorflügels fest.
Drehmoment 120 NmDas erforderliche Drehmoment an der Torwelle für das gesamte Tor einschließlich des Anlaufs beurteilen.
Drehzahl 7,5–16/minDrehzahlbereich des Motors; die Torbewegungsgeschwindigkeit hängt von der Trommel und einer möglichen Untersetzung ab.
Einschaltdauer 50 %Das bedeutet weder Dauerbetrieb ohne Pausen noch eine allgemein gültige Anzahl von Zyklen pro Stunde.
Schutzart IP44Schützen Sie den Motor vor Überflutung und ungeeigneten Umgebungsbedingungen; die separate DPRO924 hat bei korrekt geschlossenem Gehäuse die Schutzart IP55.

SU2000-Antrieb und separate Steuerung

SUMO SU2000DPRO924
NICE SU2000
NICE SUMO SU2000
Bis 35 m², 120 Nm; die Steuerung ist separat erhältlich.
NICE DPRO924
Steuerung NICE DPRO924
Steuerung für den 24-V-Motor SUMO an gewichtsausgeglichenen Sektionaltoren; Relais-Lichtschranken.

Lieferumfang SUMO SU2000

Separater Motor mit Encoder, Befestigungskonsole, Verbindungskeil, Montageteile und Seilzug-Entriegelung mit Betätigungselement. DPRO924, Funkempfänger, Lichtschranken und Kettenantrieb sind nicht automatisch im Lieferumfang des Motors enthalten.

NICE SUMO-Motor, Konsole und mitgelieferte Montageteile

Montage des Antriebs

Montage, elektrischen Anschluss und Prüfungen muss eine qualifizierte Fachkraft durchführen. Vor Arbeiten die Netzversorgung und den Notstromakku trennen. Das Tor muss mechanisch sicher und korrekt gewichtsausgeglichen sein und über funktionierende Führungen und Anschläge verfügen. Bei einem Sektionaltor auch Federn und Tragseile prüfen. Der Antrieb behebt nicht die Schwergängigkeit eines Tores.

Direkte Montage auf der Welle

Der Antrieb NICE SUMO SU2000 wird direkt auf der Welle des Sektionaltors montiert Ø 25,4 mm. Für Wellen mit Ø 31,75 / 35 / 40 mm ist NICE CRA9. Die Befestigungskonsole ist im Lieferumfang enthalten; wählen Sie die Wandanker passend zum Untergrund. Die Öffnung im Motor mit Ø 25,5 mm bedeutet nicht, dass ein anderer Wellendurchmesser empfohlen wird.

  1. Demontieren Sie die Abdeckung, bereiten Sie die Kabeldurchführungen vor und halten Sie beim Einbau den Entriegelungshebel fest; sichern Sie ihn gemäß Abbildung in der Montagestellung.
  2. Schieben Sie den Motor so auf die Welle, dass die Nuten fluchten. Setzen Sie den Verbindungskeil ein und sichern Sie ihn mit einer geeigneten Hülse gegen Herausrutschen.
  3. Schrauben Sie die Konsole am Antrieb fest und verankern Sie sie an der Wand, sodass der Antrieb parallel zur Wand bleibt.
  4. Lösen Sie die Montagesicherung des Entriegelungshebels, bringen Sie ihn wieder in die Betriebsstellung und prüfen Sie die Abdeckung sowie die Entriegelung.

Verwenden Sie an einer Stahlkonstruktion Schrauben M8 der Festigkeitsklasse 6.8 oder A2-50. Die Verankerung in einem anderen Untergrund muss einer Zugkraft von 1 000 Nsicher standhalten; der Monteur bestimmt den Ankertyp anhand der Konstruktion.

SUMO: Kabeldurchführungen, Montagestellung des Entriegelungshebels, Keil und Konsole
SUMO: Kabeldurchführungen, Montagestellung des Entriegelungshebels, Keil und Konsole

Montage außerhalb der Wellenachse mit Kettenantrieb

Wenn für die direkte Montage nicht genügend Platz vorhanden ist, wird eine Welle mit einem 18-zähnigen Kettenrad verwendet NICE CRA1 im Antrieb und einem Kettenrad an der Torwelle. Der Antrieb erfolgt über eine Kette 1/2″ × 5/16″ NICE CRA3 (1 m) oder NICE CRA4 (5 m), mit Kettenschloss NICE CRA2. Zur Befestigung des Antriebs außerhalb der Achse dienen die Konsolen NICE CRA8.

ÜbersetzungKomponenten und Ergebnis
1 : 1NICE CRA1 + NICE CRA7 (18 / 18 Zähne). Ohne Drehzahlreduzierung.
1 : 2NICE CRA1 + NICE CRA6 (18 / 36 Zähne). Die Torwelle dreht sich langsamer; das übertragene Drehmoment und die Torkonstruktion müssen geprüft werden.

Die Kettenräder müssen in einer Ebene liegen, die Kette muss korrekt gespannt und gegen das Einklemmen von Händen oder Kleidung geschützt sein. Eine Änderung der Übersetzung ändert nicht automatisch die zulässige Torfläche. Abmessungen, Gewichtsausgleich, Hub und die gesamte Baugruppe müssen gemeinsam beurteilt werden.

Bringen Sie die Kette mindestens 2,4 m über dem Boden und außerhalb der Reichweite an; ist das nicht möglich, verwenden Sie eine Schutzabdeckung. Die Durchbiegung der Welle, die das Kettenrad trägt, darf bei einer Belastung von 1 000 N höchstens 2 mm betragen.

SUMO: vertikaler Kettenantrieb CRA1, CRA6 oder CRA7 und Konsolen CRA8
SUMO: vertikaler Kettenantrieb CRA1, CRA6 oder CRA7 und Konsolen CRA8

Kettenlösung für ein hängendes Schiebetor

Bei einem hängenden Tor besteht der Kettenlauf aus einer Welle mit Kettenrad NICE CRA1, einem Spanner mit Umlenkkettenrad NICE CRA5, einer Kette NICE CRA4 und Kettenschlössern NICE CRA2. Je nach Laufrichtung wird der Torflügel am oberen oder unteren Kettenstrang befestigt. Bei zwei gegenläufigen Torflügeln wird einer am oberen und der andere am unteren Kettenstrang befestigt.

Es handelt sich um eine individuell geplante Kettenbaugruppe. Die Flächenbegrenzung für Sektionaltore legt weder das zulässige Gewicht noch die Länge eines hängenden Torflügels fest. Der Monteur muss den Laufwiderstand, die Kraftübertragung, den Laufweg, die mechanischen Anschläge und den Schutz vor Quetschstellen prüfen.

Kettenlauf eines hängenden Tores und Spanner NICE CRA5

Bei einem hängenden Tor muss auch die Steuerung gesondert geprüft werden. Der nachfolgend beschriebene Anschluss und die Lernfahrt der DPRO924 beziehen sich auf ein gewichtsausgeglichenes Sektionaltor. Laut Hersteller ist der SUMO-Motor selbst für ein Tor vorgesehen, das sich über den gesamten Laufweg von Hand mit einer Kraft von weniger als 300 N bewegen lässt; die konkrete hängende Toranlage muss als Ganzes beurteilt werden.

SUMO: Montage eines horizontalen Kettenlaufs für ein hängendes Tor
SUMO: Montage eines horizontalen Kettenlaufs für ein hängendes Tor

Manuelle Entriegelung und Rückkehr zum Motorbetrieb

SU2000 wird mit einem Nylonseil mit Betätigungselement geliefert, das für die Entriegelung vom Boden aus vorgesehen ist; die Seillänge darf höchstens 6,5 m. Entriegeln Sie das Tor nur im Stillstand und bei korrektem Gewichtsausgleich.

  1. Ziehen Sie das Betätigungselement nach unten in die Position 1 gemäß Abbildung.
  2. Bewegen Sie das Tor sicher von Hand.
  3. Bringen Sie vor dem elektrischen Betrieb den Entriegelungsmechanismus wieder in die ursprüngliche verriegelte Position und prüfen Sie die Getriebekupplung.

SUMO SU2000: Seilzug-Entriegelung vom Boden aus, Position 1 für den Handbetrieb
SUMO SU2000: Seilzug-Entriegelung vom Boden aus, Position 1 für den Handbetrieb

Die externe Entriegelung wird separat gelöst: NICE KA1 (6 m Stahlseil) und NICE KIO oder NICE KIOMINI. Dies ersetzt nicht die vorgeschriebene fachgerechte Montage der mitgelieferten Entriegelung; der Monteur muss die Führung und den mechanischen Anschluss an den Antrieb anpassen.

Bei SUMO mit DPRO924 muss nach dem manuellen Verschieben die Positionssynchronisierung wiederhergestellt werden. War die Steuerung während der Entriegelung eingeschaltet, registriert sie die Entriegelung. Die Wiederherstellung erfolgt durch Anfahren der gespeicherten vollständig geschlossenen Position; bis zur Synchronisierung muss zum Öffnen der Befehl gehalten werden. Behalten Sie dabei das Tor im Blick und umgehen Sie keine Sicherheitseinrichtungen.

Anschluss von SU2000 mit DPRO924

Trennen Sie vor Arbeiten sowohl das Stromnetz als auch PS224 vom Netz. Motorkabel und Encoderkabel sind unterschiedliche Stromkreise. Diese Vorgehensweisen gelten für ein ausgewogenes Sektionaltor mit einem SU2000-Motor und DPRO924.

DPRO924: Motor, Inkrementalgeber, Steuerbefehle, Relaislichtschranken, Warnleuchte und Sicherheitskreis
DPRO924: Motor, Inkrementalgeber, Steuerbefehle, Relaislichtschranken, Warnleuchte und Sicherheitskreis

Verdrahtung und Kabellängen

LeitungKabel / maximal
Netzanschluss zur DPRO9243 × 1,5 mm² / 30 m.
Motor3 × 2,5 mm² / 10 m; gemäß Motorklemmen und Schutzerdung.
Inkrementalgeber2 × 1 mm² / 10 m; getrennt von Starkstromkabeln verlegen.
Warnleuchte2 × 0,5 mm² / 20 m.
Lichtschranken4 × 0,5 mm² / 20 m; die einzelnen Leitungszweige gemäß dem ausgewählten Schaltplan.
Befehlsschalter2 × 0,25 mm² / 20 m oder 4 × 0,5 mm².
AntenneRG58 / höchstens 10 m, empfohlen bis 5 m.

Verwenden Sie bei einer Netzleitung über 30 m 3 × 2,5 mm² und stellen Sie eine Schutzerdung in der Nähe der Antriebsautomatik sicher. Die Eignung des Kabels und den Schutz der Stromzuleitung bestimmt der Elektriker entsprechend der Installation.

Klemmen und Polarität des Zubehörs

DPRO924-KlemmeFunktion / Anschluss
MOTOR 1 / 2 / 31 und 2 – 24-V-DC-Ausgang für den Motor; 3 – Schutzerdung. Die Polarität am Motorausgang wechselt mit der Bewegungsrichtung. An die Motorklemmen darf keine Netzspannung von 230 V angeschlossen werden.
InkrementalgeberZwei Signalleiter des Encoders; ohne Polarität. Keine Hilfsstromversorgung.
GND (1) / 24 V (2)1 GND = Minus (−), 2 24 V = Plus (+); 24 V DC −30 % / +50 %, insgesamt höchstens 200 mA für das Zubehör.
Phototest (3)Getestete positive Versorgung des TX: 3 = Plus (+), GND 1 = Minus (−); 24 V DC, max. 200 mA am Phototest-Ausgang.
Common / COM SBYGemeinsamer Pluspol der Steuerbefehle, 24 V DC. Common für SbS bleibt aktiv; COM SBY für Open/Close/Photo/Photo2 wird bei Total Stand-by abgeschaltet. Es handelt sich nicht um GND.
SbS / Open / ClosePotenzialfreie NO-Kontakte: SbS gegenüber Common, Open und Close gegenüber COM SBY. Die Kontakte selbst haben keine Polarität.
Photo / Photo2Potenzialfreier NC-Kontakt der Lichtschranke; der Anschluss des gemeinsamen Pols hängt von Phototest oder Stand-by ab.
STOP Safety EdgeWiderstands-Sicherheitsleiste mit 8,2 kΩ oder optische OSE-Sicherheitsleiste. OSE: +12 V = Plus, GND = Minus, SIG = Signal.
ALTNC-Sicherheitskreis. Ein geöffneter Kontakt verhindert den Betrieb.
OUT1 / OUT2 / OUT3OUT1 – Warnleuchte 24 V bis 25 W mit separatem Blinksignal; OUT2/3 – potenzialfreie Relaiskontakte bis 3 A bei ohmscher Last. Weisen Sie dem Kontakt OUT2/3 keine fiktive Polarität (+/−) zu.
LIGHT auf der Deckelplatine1 = Minus (−), 2 = Plus (+), 24 V DC, höchstens 5 W; Kabel bis 2 m. Der Ausgang ist nicht gegen Kurzschluss geschützt.

Klemmenleiste direkt im SU2000

SU2000: 1/2 sind der Motor, 3/4 der Encoder. Schließen Sie 1/2 an den Motorausgang der DPRO924 und 3/4 an den Eingang Incremental encoder an. Kennzeichnung Klemme 3 am Motor ist nicht PE. Gemäß Schaltplan des SU2000 bleibt der dritte Leiter des dreiadrigen Motorkabels auf der Motorseite sicher isoliert. Die Schutzerdung der Netzversorgung der DPRO924 ist weiterhin vorgeschrieben.

SUMO SU2000: Klemmen 1/2 für den Motor und 3/4 für den Encoder; dritter Leiter des Motorkabels sicher isoliert
SUMO SU2000: Klemmen 1/2 für den Motor und 3/4 für den Encoder; dritter Leiter des Motorkabels sicher isoliert

EPM-Lichtschranken mit Phototest

DPRO924 verwendet NICE EPM mit klassischem Relaisausgang. Für die Sicherheitsfunktion schließen Sie an der EPM 4 COM und 5 NCan; Kontakt 3 NO ist kein geeigneter Sicherheitskontakt.

GerätVersorgung und Kontakt
TX EPM1 = Plus (+), 2 = Minus (−). Im Phototest-Modus: TX 1 → Phototest (3) DPRO924, TX 2 → GND (1) DPRO924.
RX EPM1 = Plus (+), 2 = Minus (−). RX 1 → 24 V (2) DPRO924, RX 2 → GND (1). RX 4 COM → 24 V (2) DPRO924; RX 5 NC → Photo oder Photo2 je nach geschütztem Bereich. Klemme RX 3 NO wird für diese Sicherheitsfunktion nicht angeschlossen.
Zwei PaareJedes dem richtigen Eingang zuordnen. Bei gegenseitiger Störung die Position ändern oder geeignete optische Blenden verwenden. Die Synchronisierung der EPM über SYNC erfordert Wechselstromversorgung (AC); verwenden Sie sie nicht bei dieser Gleichstromverdrahtung (DC).

EPM: Versorgung TX/RX 1 (+), 2 (−), Relaiskontakte 4 COM und 5 NC
EPM: Versorgung TX/RX 1 (+), 2 (−), Relaiskontakte 4 COM und 5 NC

DPRO924: RX an GND/24 V und TX an GND/Phototest
DPRO924: RX an GND/24 V und TX an GND/Phototest

Phototest prüft die Lichtschranken vor der Bewegung. Nach dem Anschluss die Sicherheitseinrichtungen einlernen. Nicht verwendetes Photo oder Photo2 wird in diesem Schaltplan mit Phototest verbunden; dadurch wird der erforderliche Schutz des Tors nicht ersetzt.

Alternative: Total Stand-by

Total Stand-by wird über Oview aktiviert; nach der eingestellten Zeit – werkseitig 1 min – wird der Verbrauch durch Abschalten des Zubehörs gesenkt. TX und RX: 1 (+) → COM SBY, 2 (−) → GND (1). RX-Kontakt 4 COM → COM SBY, 5 NC → Photo oder Photo2. Bei dieser Verdrahtung wird kein Phototest durchgeführt. Nicht verwendetes Photo/Photo2 wird mit COM SBY verbunden. Die beiden Schaltungen nicht kombinieren.

DPRO924: separate Alternative für die Stromversorgung der Lichtschranken bei Total Stand-by
DPRO924: separate Alternative für die Stromversorgung der Lichtschranken bei Total Stand-by

Schaltleiste und Sicherheitskreis

Die 8,2-kΩ-Widerstands-Schaltleiste wird zwischen SIG und GND, ohne Polarität, angeschlossen. Optische OSE gemäß Kennzeichnung: braune Ader an +12 V, grüne an SIG, weiße an GND. Bei abweichender Farbcodierung sind die Kennzeichnungen des Herstellers der Schaltleiste maßgeblich. Bei dieser Widerstandsschnittstelle werden NC-Kontakte in Reihe mit dem abschließenden 8,2-kΩ-Widerstand geschaltet, NO-Kontakte parallel zum Widerstand; die Verdrahtung muss dem Sicherheitskonzept entsprechen. Nach einer Änderung den Einlernvorgang wiederholen. Der Widerstand darf nicht dazu verwendet werden, einen vorgeschriebenen Schutz außer Kraft zu setzen.

Warnleuchte und Statusanzeige

Für OUT1 ist die NICE ELDC mit eigenem Blinkgeber vorgesehen, 24 V, maximal 25 W. OUT1 ist kein Hilfsanschluss-Paar GND/24 V; die Polanordnung nicht von anderen Steckverbindern ableiten. Am reinen Stromversorgungspaar des ELDC ist in dessen Schaltplan kein +/− vorgeschrieben. Die Antenne entsprechend dem Anschluss des Funkempfängers anschließen.

Die Statusanzeige auf der Deckelplatine ist separat: LIGHT 1 (−), 2 (+), 24 V DC / 5 W. Bei geöffnetem Sicherheitskreis erlischt sie, im Normalbetrieb blinkt sie 0,5 s EIN / 0,5 s AUS und bei einem Fehler folgt sie der OK-Anzeige. Das Kabel darf höchstens 2 m lang sein; der Ausgang ist nicht gegen Kurzschluss geschützt.

DPRO924: LIGHT 1 (−), 2 (+) auf der Tastenplatine des Deckels
DPRO924: LIGHT 1 (−), 2 (+) auf der Tastenplatine des Deckels

Notstromversorgung und Service-Schnittstelle

NICE PS224 wird erst nach Abschluss der Montage und Programmierung an den dafür vorgesehenen Batterieanschluss der DPRO924 angeschlossen. Die Anzahl der Bewegungen bei einem Stromausfall ist nicht festgelegt und hängt vom Tor und der Batterie ab. Oview wird über IBT4N angeschlossen und ermöglicht die Einstellung von Kräften, Empfindlichkeit und Verzögerungspunkten sowie die Diagnose. Zubehör für die DPRO924 auswählen, nicht für die ältere A924.

Erstinbetriebnahme der DPRO924 mit SUMO

Auf der Deckelplatine müssen die Schalter zur Freigabe der Tasten OPEN und CLOSE auf ON stehen; STOP ist immer aktiv. Vor dem Einlernen sollte das Tor ungefähr 50 cm über dem Boden stehen, damit die Bewegungsrichtung sicher überprüft werden kann. Die grüne OK-Anzeige blinkt etwa einmal pro Sekunde; ALT/Photo/Photo2 müssen der Verdrahtung entsprechen.

1. Sicherheitseinrichtungen einlernen

Mindestens eine Sicherheitseinrichtung muss angeschlossen sein. Beachten Sie für den gewählten Betriebsmodus außerdem die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung. Lernen Sie die Geräte und Positionen unmittelbar nacheinander und ohne Unterbrechung ein.

  1. A1 auf ON stellen; A2/A3/A4 auf OFF.
  2. STOP etwa 3 s gedrückt halten, bis die OK-Anzeige dauerhaft rot leuchtet; dann loslassen.
  3. Nach Abschluss die Schalter auf OFF stellen und unmittelbar mit dem Einlernen des Inkrementalgebers fortfahren.

2. Positionen mit Inkrementalgeber

  1. Einstellen: B2 OFF, B3 OFF; A1 ON, A2/A3/A4 OFF.
  2. STOP etwa 3 s gedrückt halten, bis die Anzeige dauerhaft rot leuchtet, dann loslassen.
  3. Mit OPEN das Tor bis zur gewünschten Öffnungsposition bewegen vor dem mechanischen Anschlag. Mit STOP 3 s bestätigen: ein rotes Aufleuchten.
  4. Mit CLOSE das Tor vollständig schließen. Mit STOP 3 s bestätigen: zwei rote Aufleuchtzeichen.
  5. Wenn Sie eine eigene Teilöffnung festlegen möchten, das Tor mit OPEN bis zu dieser Position bewegen und mit STOP 3 s bestätigen: drei rote Aufleuchtzeichen. Andernfalls fortfahren.
  6. A1 auf OFF stellen; A3/A4 entsprechend dem Betriebsmodus einstellen und P1 mindestens 2 s gedrückt halten.

Wenn OPEN das Tor schließt, anhalten, Netzversorgung und Batterie trennen, die Motorleitungen an den Ausgängen 1/2 untereinander tauschen und den Einlernvorgang von vorn beginnen. Das Geber-Adernpaar nicht zur Änderung der Bewegungsrichtung vertauschen.

3. Kräfte einlernen

Nach dem Einlernen der Positionen vollständige Öffnungs- und Schließvorgänge ohne Unterbrechung ausführen, bis die Steuereinheit das abwechselnde rot-grüne Blinken der OK-Anzeige während der Bewegung beendet. Ein unterbrochener Bewegungszyklus wird nicht gezählt. Während des Einlernens verwendet die Steuereinheit die maximale Kraft: Der Bereich muss beaufsichtigt werden. Nach einer Änderung der Geschwindigkeit, der Verzögerungspunkte oder der Empfindlichkeit den Einlernvorgang wiederholen. Nach Abschluss die Sicherheitsprüfungen durchführen.

Die Verzögerungspunkte RA/RB werden zunächst von der Steuereinheit berechnet; sie lassen sich über Oview anpassen. Sie nicht mit dem SOON-Positionsverfahren einstellen.

Betriebsmodi der DPRO924 einstellen

DPRO924: Block A mit vier Schaltern und Block B mit drei Schaltern auf der Hauptplatine
DPRO924: Block A mit vier Schaltern und Block B mit drei Schaltern auf der Hauptplatine

Die Schalter A und B befinden sich auf der Hauptplatine. Nach einer Änderung blinken die OK-Anzeigen möglicherweise abwechselnd rot/grün, und die Steuereinheit weist Befehle zurück: Bestätigen Sie die richtige Konfiguration mit P1 für 2 sund wiederholen Sie gegebenenfalls das Einlernen der Sicherheitseinrichtungen. Werden diese Funktionen über Oview eingestellt, müssen die entsprechenden DIP-Schalter auf OFF stehen.

DIP A – Betrieb

EinstellungBedeutung
A1 OFF, A2 OFF, A3 OFF, A4 OFFTotmannbetrieb: Bewegung nur bei gedrückt gehaltenem Befehl.
A1 ON, A3/A4 OFFSicherheitseinrichtungen und Positionen einlernen. Für SU2000 zusätzlich A2 auf OFF stellen.
A1 OFF, A2 OFF, A3 OFF, A4 ONIndustriemodus: halbautomatisches Öffnen, Schließen im Totmannbetrieb.
A1 OFF, A2 OFF, A3 ON, A4 OFFHalbautomatischer Betrieb nach dem Einlernen der Positionen.
A1 OFF, A2 OFF, A3 ON, A4 ONAutomatisches Schließen mit gespeicherter Pause.
A2 ONUmkehrung des Absolutwertgebers; wird beim Inkrementalgeber SU2000 nicht verwendet.

DIP B – Empfindlichkeit, Geschwindigkeit und Motor

SchalterStatus und Bedeutung
B1 – EmpfindlichkeitOFF: deaktiviert, ON: aktiviert. ON verringert die Eingriffskraft bei einem Hindernis; nach einer Änderung die Kräfte einlernen und eine Messung durchführen.
B2 – GeschwindigkeitsänderungOFF: Normalbetrieb; ON: Einstellung der Geschwindigkeit, OK blinkt schnell orange.
B3 – MotortypOFF für SU2000 mit Encoder. ON gilt für einen Motor mit elektromechanischen Endschaltern.

Automatisches Schließen – Pausenzeit

  1. Nach dem Einlernen der Positionen A3/A4 auf ON und A1/A2 auf OFF stellen.
  2. P1 mindestens 2 s gedrückt halten.
  3. OPEN auslösen und warten, bis das Tor vollständig geöffnet ist.
  4. Ab jetzt die gewünschte Pause abwarten und CLOSE auslösen. Die Zeit wird gespeichert.

Zum Ändern der Pause A4 auf OFF stellen und mit P1 2 s bestätigen; dadurch wird die bisherige Pause gelöscht. Dann A4 auf ON stellen, mit P1 2 s bestätigen und Öffnen, Warten und Schließen wiederholen.

Bewegungs- und Verzögerungsgeschwindigkeit

Öffnen, verzögertes Öffnen, Schließen und verzögertes Schließen werden separat eingestellt. Dazu können Oview oder die Tasten auf der Steuerung verwendet werden:

  1. B2 auf ON stellen; OK blinkt schnell orange.
  2. P1 gedrückt halten und je nach zu ändernder Richtung OPEN oder CLOSE auslösen.
  3. Bei gedrücktem P1 ändern Sie den aktuellen Abschnitt: OPEN erhöht die Geschwindigkeit pro Tastendruck um 5 %, CLOSE verringert sie um 5 %.. Grünes OK steht für einen normalen Abschnitt, rotes OK für die Verzögerung.
  4. P1 loslassen; für die nächste Bewegung erneut gedrückt halten.
  5. B2 wieder auf OFF stellen, die Krafteinlernung abschließen und die Prüfungen durchführen.

Solange P1 gedrückt gehalten wird, ist die Stromüberwachung deaktiviert. Dieser Eingriff ist von einem Monteur bei beaufsichtigtem Tor vorzunehmen; er ist nicht dazu gedacht, die Kraftwirkung gegen ein Hindernis zu prüfen.

Funksteuerung und Antenne

Der Funkempfänger wird in den Steckplatz SM eingesetzt, wenn Netz und Batterie getrennt sind. Verwechseln Sie die Ausstattung eines Einzelantriebs nicht mit der eines Komplettsets: Wählen Sie Empfänger und Sender passend zur tatsächlich gelieferten Zusammenstellung aus.

NICE OXIBD unterstützt unidirektionale und bidirektionale Sender; ein geeigneter unidirektionaler Sender ist der NICE MYGO4. Ein älterer installierter Empfänger kann eine andere Codierung verwenden. Die gleiche Frequenz von 433,92 MHz allein reicht nicht aus.

Im normalen Modus 1 sind die Ausgänge des Empfängers wie folgt belegt: 1 – Schrittbetrieb, 2 – Teilöffnung, 3 – Öffnen, 4 – Schließen. Im Modus 2 kann eine einzelne Taste für einen ausgewählten Befehl gespeichert werden. Führen Sie das genaue Anlernen und Löschen gemäß der Anleitung des jeweiligen OXIBD-Empfängersdurch; die Motortasten löschen nicht dessen Funkspeicher.

Schließen Sie bei OXIBD die Antenne gemäß dem Anschlussplan der OXIBD-Antenne. Der Innenleiter des Koaxialkabels gehört an den Signaleingang, die Abschirmung an die Antennenmasse. Es handelt sich nicht um die Stromversorgung +/−.

DPRO924-Diagnose

Nach dem Einschalten zeigen zwei langsame grüne OK-Blinksignale einen Motor mit inkrementellem Encoder an. Ein langsames rotes Blinksignal bestätigt eine eingelernte 8,2-kΩ-Sicherheitskontaktleiste, zwei Blinksignale OSE. Schnelles grünes Blinken nach dem Einschalten kann auf einen nicht eingelernten Speicher hinweisen.

Rotes OKUrsache und Prüfung
2 BlinksignaleLichtschranke: Hindernis, Optik oder Relaisverdrahtung.
3 BlinksignaleKraft, Empfindlichkeit oder blockierter Encoder: mechanischen Widerstand und Encoderkabel prüfen.
4 BlinksignaleSTOP/ALT oder Entriegelung: Motor sichern und den Sicherheitskreis.
5 BlinksignaleInterne Parameter: STOP auf der Abdeckung drücken und mindestens 30 s warten. Bei anhaltender Störung den Kundendienst kontaktieren, gegebenenfalls einen Reset und eine Neueinlernung durchführen.
6 BlinksignaleBegrenzung der Anzahl der Bewegungszyklen: Abkühlen lassen.
7 BlinksignaleInterner elektrischer Fehler: STOP, alle Stromquellen trennen und Steuerplatine sowie Verkabelung von einer Fachkraft prüfen lassen.
8 BlinksignaleDauerhafter Steuerbefehl am Eingang: blockierten Kontakt entfernen.
9 BlinksignaleAutomatisierung elektronisch gesperrt: Befehl zum Entsperren auslösen.

Weitere OK-SignalisierungenAbhilfe
Rot leuchtet + 8 grüne BlinksignaleEncodersignal fehlt. STOP und separates Encoderkabel prüfen.
Rot leuchtet + 10 grüne BlinksignaleBewegungszeit überschritten. STOP; Mechanik und Positionen prüfen. Die Zeit wird über Oview eingestellt.
Rot/grün abwechselnd im StillstandDIP-Einstellung geändert: Konfiguration prüfen und P1 mindestens 2 s gedrückt halten.
Rot/grün abwechselnd während der BewegungKrafteinlernung läuft; Bewegungszyklen vollständig abschließen.
Schnelles orangefarbenes BlinkenB2 steht auf ON; Geschwindigkeitseinstellung abschließen und B2 auf OFF stellen.

DPRO924-Speicher löschen

Beim Zurücksetzen werden Einstellungen, Positionen und eingelernte Sicherheitseinrichtungen gelöscht. Der Speicher des steckbaren Funkempfängers ist davon unabhängig.

  1. Bei stillstehendem Tor A1/A2/A3/A4 auf ON stellen; OK blinkt schnell orange.
  2. STOP etwa 3 s gedrückt halten, bis OK dauerhaft rot leuchtet; dann loslassen.
  3. Nach dem Zurücksetzen blinkt OK schnell orange. Alle DIP-Schalter A wieder auf OFF stellen; OK blinkt grün.
  4. Den richtigen Motortyp einstellen, Sicherheitseinrichtungen, Positionen und Kräfte erneut einlernen und die Prüfungen durchführen.

Prüfung vor der Übergabe des Tors

  1. Bei entriegeltem Antrieb die Leichtgängigkeit und den Gewichtsausgleich prüfen. Bei der hier beschriebenen Sektionaltorkonfiguration darf die Kraft zum manuellen Bewegen nicht mehr als 225 N. Diese Kraft ist weder das Motordrehmoment noch die zulässige Aufprallkraft.
  2. Nach dem Verriegeln Öffnen, Schließen und STOP prüfen; das Tor darf sich nicht verkanten oder über die gespeicherten Endpositionen hinausfahren.
  3. Jedes Lichtschrankenpaar am Sender (TX), am Empfänger (RX) und in der Strahlmitte prüfen, zum Beispiel mit einem Zylinder von Ø 5 cm und 30 cm Länge. Die tatsächliche Reaktion des Tors prüfen.
  4. Sicherheitskontaktleiste, Sicherheitskreis und Notentriegelung prüfen. Die Aufprallkräfte muss der Monteur mit einem geeigneten Messgerät messen; nach einer Änderung der Kraft oder Empfindlichkeit ist die Prüfung zu wiederholen.
  5. Das Tor erst nach erfolgreich bestandenen Prüfungen übergeben, einschließlich Kennzeichnung, Anweisungen zur Entriegelung und Wartungsplan. Nur durch ein vollständig geöffnetes und stillstehendes Tor gehen.

Wartung von Antrieb und Tor

Bei jeder geplanten Prüfung Netzversorgung und Batterie trennen. Konsole, Bodenanker, Keil, Welle, Entriegelung, Führungsteile und Gewichtsausgleich prüfen; bei Kettenantrieb außerdem Spannung, Verschleiß und erforderliche Schmierung kontrollieren. Den Antrieb nur mit funktionsfähigen mechanischen Anschlägen und Schutzeinrichtungen betreiben.

Das Wartungsintervall für die gesamte Anlage legt der Monteur anhand der Nutzung und des Tors fest; die EPM-Lichtschranken spätestens alle 6 Monate prüfen und reinigen. Nach der Wartung die Prüfungen wiederholen. Bei einem Sektionaltor muss ein Fachmann Feder- oder Tragseildefekte beheben; die Motorkraft darf nicht erhöht werden.

Technische Daten SUMO SU2000

ParameterWert
SteuerungFür ein ausgewuchtetes Sektionaltor ist eine separate NICE DPRO924erforderlich; sie ist nicht im Lieferumfang des SU2000 enthalten. Für eine hängende Anwendung ist eine eigens dafür geeignete Steuerung erforderlich.
Motorversorgung24 V DC; Betriebsbereich 15–36 V DC.
Motorstromaufnahme / Leistungsaufnahme13 A DC / 500 W. Dies ist kein Strom aus dem 230-V-Netz.
Drehmoment120 Nm.
Drehzahl7,5–16 U/min; Einstellung abhängig von Steuerung und Konfiguration.
Fläche des SektionaltorsMaximal 35 m².
Betriebszyklus50 %.
Schutzart / TemperaturSU2000 IP44; −20 bis +50 °C.
Welle / BohrungWelle Ø 25,4 mm; Bohrung im Motor Ø 25,5 mm.
Abmessungen / Gewicht350 × 270 × 110 mm / 10,5 kg.
Wärmeklasse der MotorisolierungKlasse B.

Abmessungen des SUMO SU2000, Wellenbohrung und Einstellbereich der Halterung
Abmessungen des SUMO SU2000, Wellenbohrung und Einstellbereich der Halterung

Versorgung und Grenzwerte des DPRO924

ParameterWert
Netzversorgung230 V AC, 50/60 Hz; Klasse I, Erdung.
Maximale Leistungsaufnahme aus dem Netz500 W.
Zubehör-Ausgang24 V DC −30 % / +50 %, 200 mA; Polarität und Klemmen.
NotstromversorgungNICE PS224.
SicherungenF2 T2 A; F1 Kfz-Sicherung 20 A. Nach Beseitigung der Ursache durch denselben Typ und Wert ersetzen.
GehäuseIP55 bei korrektem Verschließen; 310 × 210 × 125 mm, ca. 4 kg.

360°-Ansicht des Antriebs

 

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Produkt: NICE Sumo SU2000 – Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35 m2
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