NICE Sumo SU2010 - Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35m2, IP54
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€ 819,16 inkl. MwSt.
| Gewicht |
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| 10 kg |
Produktbeschreibung NICE Sumo SU2010 - Antrieb für Sektional-/Hängetor bis 35m2, IP54
NICE SUMO SU2010 ist ein Wellenantrieb für Sektional- und hängende Schiebetore, auch mit zwei gegenläufigen Torflügeln. Er verfügt über einen 24-V-DC-Motor, einen magnetischen Encoder, ein Drehmoment von 120 Nm und eine Drehzahl von bis zu 16 U/min. Die maximale Fläche des Sektionaltors beträgt 35 m².
SU2010 enthält keine Steuerung. Für ein ausgewuchtetes Sektionaltor wird separat die NICE DPRO924. Der Netzanschluss mit 230 V AC erfolgt an der Steuerung, nicht direkt am Motor. Der Antrieb ist selbsthemmend und kann bei einem Stromausfall über ein Stahlseil im Bowdenzug entriegelt werden.
| Schnellnavigation | |
|---|---|
| Antrieb auswählen | Zubehör |
| Lieferumfang | Montage |
| Entriegelung | Anschluss |
| Erstinbetriebnahme | Einstellungen |
| Handsender | Diagnose |
| Reset | Wartung |
| Technische Daten | Handbuch als PDF |
Steuerung und Zubehör
Die folgenden Angaben zu Anschluss, Einlernen und Einstellung gelten für SU2010 mit DPRO924 und Inkrementalgeber an einem ausgewuchteten Sektionaltor. Ein hängendes Schiebetor erfordert eine eigens dafür ausgelegte Steuerung und Sicherheitsausstattung. Bei einer älteren, bereits installierten A924 verwenden Sie deren eigene Klemmen und Anleitung.
| Was | Warum | Typ |
|---|---|---|
| Steuerung | Erforderlich für Motor und Sicherheitseinrichtungen; Anschluss. | |
| Lichtschranken | Klassischer NC-Relaisausgang, Anschluss mit Phototest. | |
| Warnleuchte | Separat blinkende 24-V-Leuchte an OUT1. | |
| Funkempfänger und Handsender | SM-Steckplatz, Auswahl und Anlernen. | |
| Notstrombatterie | Notstromversorgung der DPRO924 nach der Programmierung. | |
| Montagegetriebe | Direktadapter oder Kettenantrieb je nach Montageart. |
Die DPRO924 verfügt nicht über BlueBUS: EPMB sind kein direkter Ersatz für die EPM-Relaislichtschranken. Der Akku PS124 aus den SOON-Antrieben dient nicht als Notstromversorgung für die DPRO924.
Wann sollte man den SUMO SU2010 wählen?
Der SU2010 eignet sich für größere, mechanisch ausgewuchtete Tore im gewerblichen und industriellen Einsatz. Die Auswahl richtet sich nach dem Bewegungswiderstand, den Seiltrommeln, der Welle, dem Getriebe und der gewünschten Anzahl an Bewegungen.
| Bedingung | Bedeutung |
|---|---|
| Fläche bis 35 m² | Obergrenze für Sektionaltore; legt nicht automatisch das Gewicht oder die Länge des hängenden Torflügels fest. |
| Drehmoment 120 Nm | Das erforderliche Drehmoment an der Torwelle muss einschließlich des Anlaufs beurteilt werden. |
| Drehzahl 7,5–16/min | Drehzahlbereich des Motors; die Torgeschwindigkeit hängt von der Seiltrommel und einer etwaigen Untersetzung ab. |
| Einschaltdauer 50 % | Das bedeutet weder Dauerbetrieb ohne Pausen noch eine allgemein gültige Anzahl von Zyklen pro Stunde. |
| Schutzart IP54 | Schützen Sie den Motor vor Überflutung und ungeeigneten Umgebungsbedingungen; die separate DPRO924 hat bei ordnungsgemäß geschlossenem Gehäuse die Schutzart IP55. |
Antrieb SU2010 und separate Steuerung
| SUMO SU2010 | DPRO924 |
|---|---|
NICE SU2010![]() IP54; 120 Nm; bis 35 m². | NICE DPRO924![]() Steuerung des Sektionaltores; der Motor ist separat zu erwerben. |
Lieferumfang SUMO SU2010
Separater Motor mit Encoder, Befestigungskonsole, Mitnehmerkeil, Montagezubehör und Entriegelung über ein Stahlseil im Bowdenzug mit Betätigungselement. DPRO924, Funkempfänger, Lichtschranken und Kettenantrieb sind nicht automatisch im Lieferumfang des Motors enthalten.
Montage des Antriebs
Montage, elektrischer Anschluss und Prüfung sind von einer qualifizierten Fachkraft durchzuführen. Vor Arbeiten die Netzversorgung und den Notakku abklemmen. Das Tor muss mechanisch sicher und korrekt ausgeglichen sein; Federn, Führungen und Anschläge müssen einwandfrei funktionieren. Der Antrieb behebt nicht die Schwergängigkeit eines Tores.
Direkte Montage auf der Welle
Der Antrieb NICE SUMO SU2010 wird direkt auf der Welle des Sektionaltores montiert Ø 25,4 mm. Für Wellen mit Ø 31,75 / 35 / 40 mm ist NICE CRA9. Die Befestigungskonsole ist im Lieferumfang enthalten; wählen Sie die Wandanker passend zum Untergrund. Der Bohrungsdurchmesser im Motor von Ø 25,5 mm bedeutet nicht, dass ein anderer Wellendurchmesser empfohlen wird.
- Nehmen Sie die Abdeckung ab, bereiten Sie die Kabeldurchführungen vor und halten Sie bei der Montage den Entriegelungshebel fest; sichern Sie ihn gemäß Abbildung in der Montageposition.
- Schieben Sie den Motor so auf die Welle, dass die Nuten fluchten. Setzen Sie den Mitnehmerkeil ein und sichern Sie ihn mit einer geeigneten Hülse gegen Herausrutschen.
- Schrauben Sie die Konsole am Antrieb fest und verankern Sie sie so an der Wand, dass der Antrieb parallel zur Wand bleibt.
- Lösen Sie die Montagearretierung des Entriegelungshebels, bringen Sie ihn wieder in die Betriebsstellung und überprüfen Sie Abdeckung und Entriegelung.
Verwenden Sie bei einer Stahlkonstruktion Schrauben M8 der Festigkeitsklasse 6.8 oder A2-50. Die Verankerung in einem anderen Untergrund muss einer Zugkraft von 1 000 Nsicher standhalten; der Monteur legt den Ankertyp entsprechend der Konstruktion fest.

SUMO: Kabeldurchführungen, Montageposition des Entriegelungshebels, Keil und Konsole
Montage abseits der Welle über Kette
Bei Platzmangel für die direkte Montage wird eine Welle mit einem 18-zähnigen Kettenrad verwendet NICE CRA1 im Antrieb sowie ein Kettenrad an der Torwelle. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Kette 1/2″ × 5/16″ NICE CRA3 (1 m) oder NICE CRA4 (5 m), mit Verbindungsglied NICE CRA2. Zur Befestigung des Antriebs außerhalb der Achse dienen die Konsolen NICE CRA8.
| Übersetzung | Komponenten und Ergebnis |
|---|---|
| 1 : 1 | NICE CRA1 + NICE CRA7 (18 / 18 Zähne). Keine Drehzahlreduzierung. |
| 1 : 2 | NICE CRA1 + NICE CRA6 (18 / 36 Zähne). Die Torwelle dreht sich langsamer; das übertragene Drehmoment und die Torkonstruktion müssen beurteilt werden. |
Die Kettenräder müssen fluchten, die Kette korrekt gespannt und gegen das Erfassen von Händen oder Kleidung geschützt sein. Eine Änderung der Übersetzung verändert nicht automatisch die zulässige Torfläche. Abmessungen, Ausgleich, Hub und die gesamte Anlage sind gemeinsam zu beurteilen.
Bringen Sie die Kette mindestens 2,4 m über dem Boden und außerhalb der Reichweite an; ist dies nicht möglich, verwenden Sie eine Schutzabdeckung. Die Welle, auf der das Kettenrad sitzt, darf sich bei einer Belastung von 4 000 N höchstens 2 mm durchbiegen.

SUMO: vertikaler Kettenantrieb CRA1, CRA6 oder CRA7 und Konsolen CRA8
Kettenlösung für ein hängendes Schiebetor
Bei einem hängenden Tor besteht der Kettenumlauf aus einer Welle mit Kettenrad NICE CRA1, einem Spanner mit Umlenkrad NICE CRA5, einer Kette NICE CRA4 und Verbindungsgliedern NICE CRA2. Der Torflügel wird je nach Schieberichtung am oberen oder unteren Kettenstrang befestigt. Bei zwei gegenläufigen Torflügeln wird einer am oberen und der andere am unteren Kettenstrang befestigt.
Es handelt sich um eine individuell ausgelegte Kettenanlage. Die zulässige Fläche eines Sektionaltores legt weder das zulässige Gewicht noch die Länge eines hängenden Torflügels fest. Der Monteur muss den Schiebewiderstand, die Kraftübertragung, den Bewegungsweg, die mechanischen Anschläge und den Schutz vor Quetschstellen prüfen.

SUMO: Montage des horizontalen Kettenumlaufs für ein hängendes Tor
Manuelle Entriegelung SU2010
SU2010 verfügt über ein Stahlseil im Bowdenzug, das zu einem Betätigungselement in Bodennähe geführt wird. Verlegen Sie den Bowdenzug möglichst gerade; die maximale Länge beträgt 6,5 m. Entriegeln Sie das Tor nur im Stillstand und bei korrektem Gewichtsausgleich. Entriegeln Sie das Tor nicht, wenn eine Feder beschädigt ist oder die Gefahr besteht, dass das Tor abstürzt.
Montage und Einstellung des Seils
- Nehmen Sie bei getrennter Stromversorgung die Abdeckung ab, klappen Sie den Entriegelungshebel herunter und sichern Sie ihn mit der Montageschraube. Stecken Sie das Ende des Bowdenzugs ohne Endstück in die Kabelverschraubung PG7.
- Führen Sie das Stahlseil von der gegenüberliegenden Seite hindurch. Befestigen Sie den Bowdenzug mit einer Klemme. Legen Sie das Seil in die weiter entfernte Nut des Hebels und sichern Sie das Ende fest mit einer Klemme; es darf sich auch bei kräftigem Ziehen nicht lösen.
- Lösen Sie nach der Montage des Motors die Montagearretierung des Hebels, bringen Sie den Hebel zurück und schließen Sie die Abdeckung. Verlegen Sie den Bowdenzug an der Wand entlang, ohne scharfe Knicke.
- Bringen Sie die Klemme und das Betätigungselement am Seil an. Stellen Sie deren Höhe gemäß Abbildung ein; wenn der Betätiger in Position 1 geschoben wird, muss sich der Antrieb zuverlässig auskuppeln.

SU2010: Befestigung des Bowdenzugs, Klemme des Stahlseils und Betätigungselement in Bodennähe
Manuelle Bewegung und erneute Verriegelung
- Schieben Sie den Betätiger nach unten in Position 1 wie in der Abbildung gezeigt.
- Bewegen Sie das Tor von Hand und ohne Gewalt.
- Bringen Sie den Entriegelungsmechanismus wieder in die verriegelte Position und prüfen Sie, ob der Antrieb wieder eingerastet ist.
Für den Zugang von außen werden je nach Montage NICE KA1 und NICE KIO oder NICE KIOMINI. Sie sind nicht automatisch Bestandteil eines einzelnen Antriebs.
SU2010 mit DPRO924 muss nach manuellem Verschieben die Positionssynchronisierung wiederherstellen. Wenn die Steuerung während der Entriegelung eingeschaltet blieb, wird die Entriegelung erfasst. Die Synchronisierung wird wiederhergestellt, indem die gespeicherte vollständig geschlossene Position angefahren wird; bis dahin öffnet das Tor nur bei gedrückt gehaltenem Befehl. Beobachten Sie das Tor und umgehen Sie keine Schutzeinrichtungen.
Anschluss von SU2010 mit DPRO924
Trennen Sie vor den Arbeiten sowohl die Netzversorgung als auch PS224. Motorkabel und Encoderkabel sind getrennte Stromkreise. DPRO924 steuert einen SU2010 an einem ausgeglichenen Sektionaltor; die nachfolgenden Verfahren gelten nicht für ein Kettenzugtor.

DPRO924: Motor, Inkrementalgeber, Befehle, Lichtschranken mit Relaisausgang, Warnleuchte und Sicherheitskreis
Verkabelung und Leitungslängen
| Leitung | Kabel / Höchstlänge |
|---|---|
| Netzversorgung zur DPRO924 | 3 × 1,5 mm² / 30 m. Bei längeren Leitungen 3 × 2,5 mm² und Schutzerdung bei der Automatisierung verwenden. |
| Motor | 3 × 2,5 mm² / 10 m; abhängig von den Motorklemmen und der Schutzerdung. |
| Inkrementalgeber | 2 × 1 mm² / 10 m; getrennt von Starkstromleitungen verlegen. |
| Warnleuchte | 2 × 0,5 mm² / 20 m. |
| Lichtschranken | 4 × 0,5 mm² / 20 m; einzelne Zweige gemäß dem gewählten Schaltplan. |
| Befehlsschalter | 2 × 0,25 mm² / 20 m oder 4 × 0,5 mm². |
| Antenne | RG58 / höchstens 10 m, empfohlen bis 5 m. |
Klemmen und Polarität des Zubehörs
| DPRO924-Klemme | Funktion / Anschluss |
|---|---|
| MOTOR 1 / 2 / 3 | 1 und 2 – 24-V-DC-Ausgang für den Motor; 3 – Schutzerdung. Die Polarität am Motorausgang wechselt mit der Bewegungsrichtung. An die Motorklemmen darf keine 230-V-Netzspannung angeschlossen werden. |
| Inkrementalgeber | Zwei Signalleitungen des Encoders; ohne Polarität. Keine Hilfsversorgung. |
| GND (1) / 24 V (2) | 1 GND = Minus (−), 2 24 V = Plus (+); 24 V DC −30 % / +50 %, insgesamt höchstens 200 mA für Zubehör. |
| Phototest (3) | Getestete positive Versorgung für TX: 3 = Plus (+), GND 1 = Minus (−); 24 V DC, −30 % / +50 %, max. 200 mA am Phototest-Ausgang. |
| Common / COM SBY | Positiver gemeinsamer Anschluss der Befehle, 24 V DC. Common für SbS bleibt aktiv; COM SBY für Open/Close/Photo/Photo2 wird bei Total Stand-by abgeschaltet. Es handelt sich nicht um GND. |
| SbS / Open / Close | Potenzialfreie NO-Kontakte: SbS gegen Common, Open und Close gegen COM SBY. Die Kontakte selbst haben keine Polarität. |
| Photo / Photo2 | Potenzialfreier NC-Kontakt der Lichtschranke; der Anschluss des gemeinsamen Pols hängt von Phototest oder Stand-by ab. |
| STOP Safety Edge | Widerstandsleiste 8,2 kΩ oder optische OSE-Sicherheitsleiste. OSE: +12 V = Plus, GND = Minus, SIG = Signal. |
| ALT | NC-Sicherheitskreis. Ein offener Kontakt blockiert den Betrieb. |
| OUT1 / OUT2 / OUT3 | OUT1 – 24-V-Warnleuchte bis 25 W mit eigener Blinkfunktion; OUT2/3 – potenzialfreie Relaiskontakte für ohmsche Lasten bis 3 A. Weisen Sie dem Kontakt OUT2/3 keine fiktive Polarität (+/−) zu. |
| LIGHT auf der Abdeckung-Platine | 1 = Minus (−), 2 = Plus (+), 24 V DC, höchstens 5 W; Kabel bis 2 m. Der Ausgang ist nicht gegen Kurzschluss geschützt. |
Klemmenleiste direkt im SU2010
SU2010: 1/2 sind für den Motor, 3/4 für den Encoder. Schließen Sie 1/2 an den Motorausgang der DPRO924 und 3/4 an den Eingang Incremental encoder an. Kennzeichnung Klemme 3 am Motor ist kein PE. Laut Schaltplan des SU2010 bleibt der dritte Leiter des dreiadrigen Motorkabels auf der Motorseite sicher isoliert. Die Schutzerdung der Netzversorgung der DPRO924 ist weiterhin zwingend erforderlich.

SUMO SU2010: Motorklemmen 1/2 und Encoderklemmen 3/4; der dritte Leiter des Motorkabels ist sicher isoliert
EPM-Lichtschranken mit Phototest
DPRO924 verwendet NICE EPM mit klassischem Relaisausgang. Für die Sicherheitsfunktion an EPM anschließen: 4 COM und 5 NC; Kontakt 3 NO ist nicht der richtige Sicherheitskontakt.
| Gerät | Versorgung und Kontakt |
|---|---|
| TX EPM | 1 = Plus (+), 2 = Minus (−). Im Phototest-Modus: TX 1 → Phototest (3) DPRO924, TX 2 → GND (1) DPRO924. |
| RX EPM | 1 = Plus (+), 2 = Minus (−). RX 1 → 24 V (2) DPRO924, RX 2 → GND (1). RX 4 COM → 24 V (2) DPRO924, 5 NC → Photo oder Photo2 je nach zu schützendem Bereich. Kontakt 4/5 ist potenzialfrei. |
| Zwei Paare | Jedes Paar dem passenden Eingang zuordnen. Bei gegenseitigen Störungen die Position ändern oder geeignete optische Blenden verwenden. Die EPM-Synchronisierung über SYNC erfordert eine AC-Versorgung; nicht ohne Prüfung am DC-Ausgang der Steuerung verwenden. |

EPM: Versorgung von TX/RX 1 (+), 2 (−), Relaiskontakte 4 COM und 5 NC

DPRO924: RX an GND/24 V und TX an GND/Phototest
Phototest prüft die Lichtschranken vor der Bewegung. Lernen Sie nach dem Anschluss die Sicherheitseinrichtungen ein. Nicht verwendetes Photo oder Photo2 wird in diesem Schaltplan mit Phototest verbunden; dies ersetzt nicht den erforderlichen Torschutz.
Alternative: Total Stand-by
Total Stand-by wird über Oview aktiviert; nach der eingestellten Zeit, werkseitig 1 min, wird der Verbrauch durch Abschalten des Zubehörs reduziert. TX und RX: Klemme 1 (+) → COM SBY, 2 (−) → GND; RX 4 COM → COM SBY, 5 NC → Photo oder Photo2. Bei dieser Anschlussart wird kein Phototest durchgeführt. Nicht verwendetes Photo/Photo2 wird mit COM SBY verbunden. Kombinieren Sie die beiden Schaltpläne nicht.

DPRO924: separate Stromversorgungsalternative für Lichtschranken bei Total Stand-by
Sicherheitskontaktleiste und Sicherheitskreis
Die 8,2-kΩ-Widerstandskontaktleiste wird zwischen SIG und GND, ohne Polarität. Optische OSE gemäß Kennzeichnung: braune Ader an +12 V, grüne an SIG, weiße an GND. Bei einem anderen Farbschema sind die Kennzeichnungen des Herstellers der Kontaktleiste maßgeblich. NC-Kontakte werden bei dieser Widerstandsschnittstelle in Reihe mit dem abschließenden 8,2-kΩ-Widerstand geschaltet, NO-Kontakte parallel zum Widerstand; die Verdrahtung muss dem Sicherheitskonzept entsprechen. Wiederholen Sie nach der Änderung den Lernvorgang. Der Widerstand darf nicht dazu dienen, eine vorgeschriebene Schutzeinrichtung außer Kraft zu setzen.
Warnleuchte und Statusanzeige
Für OUT1 ist NICE ELDC mit eigener Blinkfunktion, 24 V, maximal 25 W, vorgesehen. OUT1 ist kein zusätzliches GND/24-V-Anschlussklemmenpaar; leiten Sie die Polfolge nicht von anderen Anschlüssen ab. Für das reine Versorgungsklemmenpaar des ELDC ist in dessen Schaltplan keine Polarität (+/−) vorgegeben. Schließen Sie die Antenne entsprechend ihrem Anschluss am Funkempfänger an.
Die Statusanzeige auf der Deckelplatine ist separat: LIGHT 1 (−), 2 (+), 24 V DC / 5 W. Bei geöffnetem Sicherheitskreis erlischt sie, im Normalbetrieb blinkt sie 0,5 s ON / 0,5 s OFF und bei einem Fehler folgt sie der OK-Anzeige. Das Kabel darf maximal 2 m lang sein; der Ausgang ist nicht kurzschlussgeschützt.

DPRO924: LIGHT 1 (−), 2 (+) auf der Tastenplatine im Deckel
Notstromversorgung und Serviceschnittstelle
NICE PS224 wird erst nach Abschluss der Montage und Programmierung an den dafür vorgesehenen Batterieanschluss der DPRO924 angeschlossen. Die Anzahl der Bewegungen bei einem Stromausfall ist nicht festgelegt und hängt vom Tor und der Batterie ab. Oview wird über IBT4N angeschlossen und ermöglicht die Einstellung von Kräften, Empfindlichkeit und Verzögerungspunkten sowie die Diagnose. Wählen Sie Zubehör für die DPRO924, nicht für die alte A924.
Erste Inbetriebnahme der DPRO924 mit SUMO
Auf der Deckelplatine müssen die Schalter zur Freigabe der Tasten OPEN und CLOSE auf ON stehen; STOP ist immer aktiv. Vor dem Lernvorgang sollte sich das Tor ungefähr 50 cm über dem Bodenbefinden, damit die Bewegungsrichtung sicher überprüft werden kann. Die grüne OK-LED blinkt etwa einmal pro Sekunde; ALT/Photo/Photo2 müssen der Verdrahtung entsprechen.
1. Einlernen der Sicherheitseinrichtungen
Mindestens eine Sicherheitseinrichtung muss angeschlossen sein. Lernen Sie die Geräte und Positionen unmittelbar nacheinander und ohne Unterbrechung ein.
- Stellen Sie A1 auf ON; A2/A3/A4 auf OFF.
- Halten Sie STOP etwa 3 s gedrückt, bis OK dauerhaft rot leuchtet; lassen Sie die Taste los.
- Stellen Sie nach Abschluss die Schalter auf OFF und fahren Sie unmittelbar mit dem Einlernen des Inkrementalgebers fort.
2. Positionen mit Inkrementalgeber
- Stellen Sie B2 auf OFF, B3 auf OFF; A1 auf ON, A2/A3/A4 auf OFF.
- Halten Sie STOP etwa 3 s gedrückt, bis die Anzeige dauerhaft rot leuchtet, und lassen Sie die Taste dann los.
- Bewegen Sie das Tor mit OPEN bis zur gewünschten Öffnungsposition vor dem mechanischen Anschlag. Bestätigen Sie mit STOP für 3 s: ein rotes Aufleuchten.
- Bewegen Sie das Tor mit CLOSE bis zur vollständigen Schließposition. Bestätigen Sie mit STOP für 3 s: zwei rote Aufleuchten.
- Wenn Sie eine eigene Teilöffnungsposition festlegen möchten, bewegen Sie das Tor mit OPEN bis zu dieser Position und bestätigen Sie mit STOP für 3 s: drei rote Aufleuchten. Wenn Sie keine Teilöffnungsposition festlegen, wird werkseitig 1/4 des gesamten Fahrwegsgeöffnet; die Einstellung kann auch über Oview geändert werden.
- Stellen Sie A1 auf OFF; wählen Sie A3/A4 entsprechend dem Betriebsmodus und bestätigen Sie mit P1 für mindestens 2 s.
Wenn OPEN das Tor schließt, halten Sie an, trennen Sie Netzversorgung und Batterie, tauschen Sie die Motorleitungen an den Ausgängen 1/2 untereinander und starten Sie den Lernvorgang erneut. Vertauschen Sie das Aderpaar des Gebers nicht, um die Bewegungsrichtung zu ändern.
3. Einlernen der Kräfte
Führen Sie nach dem Einlernen der Positionen vollständige Öffnungs- und Schließbewegungen ohne Unterbrechung aus, bis die Steuerung das abwechselnde rot/grüne Blinken von OK während der Bewegung beendet. Eine unterbrochene Bewegung wird nicht gezählt. Während des Lernvorgangs arbeitet die Steuerung mit maximaler Kraft: Der Bereich muss überwacht werden. Wiederholen Sie den Lernvorgang nach einer Änderung der Geschwindigkeit, der Verzögerungspunkte oder der Empfindlichkeit. Führen Sie nach Abschluss die Sicherheitsprüfungen durch.
Die Steuerung berechnet die Verzögerungspunkte RA/RB zunächst selbst. Wenn Sie diese anpassen müssen, verwenden Sie den Oview-Programmierer und wiederholen Sie anschließend das Einlernen der Kräfte sowie die Sicherheitsprüfungen.
Einstellung der Betriebsmodi der DPRO924

DPRO924: Schalter A1–A4 und B1–B3 auf der Hauptplatine
Die Schalter A und B befinden sich auf der Hauptplatine. Nach einer Änderung können die OK-LEDs abwechselnd rot/grün blinken und die Steuerung kann Befehle verweigern: Bestätigen Sie die richtige Konfiguration mit P1 für 2 sund lernen Sie gegebenenfalls die Sicherheitseinrichtungen erneut ein. Wenn diese Funktionen über Oview eingestellt werden, müssen die entsprechenden DIP-Schalter auf OFF stehen.
Sicherheitsausstattung je nach Betriebsmodus
Bei einer Bewegung mit Totmannsteuerung muss die Bedienperson das Tor sehen können, und das Bedienelement muss vor unbefugter Nutzung geschützt sein. Der halbautomatische Betrieb erfordert eine aktive Sicherheitskontaktleiste; für das automatische Schließen sind eine Sicherheitskontaktleiste und Lichtschranken. Der Monteur beurteilt den Schutz der Quetschstellen und die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen. Das bloße Umschalten eines DIP-Schalters macht eine Automatisierung nicht sicher.
DIP A – Betrieb
| Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
| A1 OFF, A2 OFF, A3 OFF, A4 OFF | Totmannbetrieb: Bewegung nur bei gedrückt gehaltenem Befehl. |
| A1 ON, A3/A4 OFF | Einlernen der Sicherheitseinrichtungen und Positionen. Für SU2010 stellen Sie auch A2 auf OFF. |
| A1 OFF, A2 OFF, A3 OFF, A4 ON | Industriemodus: halbautomatisches Öffnen, Schließen mit gedrückt gehaltenem Befehl. |
| A1 OFF, A2 OFF, A3 ON, A4 OFF | Halbautomatischer Betrieb nach dem Einlernen der Positionen. |
| A1 OFF, A2 OFF, A3 ON, A4 ON | Automatisches Schließen mit gespeicherter Pausenzeit. |
| A2 ON | Umkehrung des Absolutwertgebers; wird nicht für den Inkrementalgeber SU2010 verwendet. |
DIP B – Empfindlichkeit, Geschwindigkeit und Motor
| Schalter | Status und Bedeutung |
|---|---|
| B1 – Empfindlichkeit | OFF = aus, ON = ein. ON reduziert die Eingriffskraft bei einem Hindernis; nach einer Änderung Kräfte neu einlernen und Messung durchführen. |
| B2 – Geschwindigkeitsänderung | OFF = Normalbetrieb; ON = Geschwindigkeitseinstellung, OK blinkt schnell orange. |
| B3 – Motortyp | OFF für SU2010 mit Geber. ON für einen Motor mit elektromechanischen Endschaltern. |
Automatisches Schließen – Pausenzeit
- Stellen Sie nach dem Einlernen der Positionen A3/A4 auf ON und A1/A2 auf OFF.
- Halten Sie P1 mindestens 2 s gedrückt.
- OPEN senden und warten, bis das Tor vollständig geöffnet ist.
- Ab diesem Zeitpunkt die gewünschte Pause abwarten und CLOSE senden. Die Zeit wird gespeichert.
Zum Ändern der Pause A4 auf OFF stellen und P1 2 s bestätigen; dadurch wird die bisherige Pause gelöscht. Anschließend A4 auf ON stellen, P1 2 s bestätigen und Öffnen, Warten und Schließen wiederholen.
Bewegungs- und Verlangsamungsgeschwindigkeit
Öffnen, verlangsamtes Öffnen, Schließen und verlangsamtes Schließen werden separat eingestellt. Verwenden Sie dazu Oview oder die Tasten auf der Steuerplatine:
- B2 auf ON stellen; OK blinkt schnell orange.
- P1 gedrückt halten und je nach zu ändernder Richtung OPEN oder CLOSE senden.
- Bei gedrücktem P1 ändern Sie den aktuellen Bewegungsabschnitt: OPEN erhöht die Geschwindigkeit pro Tastendruck um 5 %, CLOSE verringert sie um 5 %.. Grün leuchtendes OK steht für einen normalen Bewegungsabschnitt, Rot für die Verlangsamung.
- P1 loslassen; für die nächste Bewegung erneut gedrückt halten.
- B2 wieder auf OFF stellen, die Krafteinlernung abschließen und die Prüfungen durchführen.
Solange P1 gedrückt gehalten wird, ist die Stromüberwachung deaktiviert. Diese Einstellung darf nur von einem Monteur vorgenommen werden, der das Tor überwacht; sie darf nicht dazu verwendet werden, die Kraft gegen ein Hindernis zu testen.
Fernbedienung und Antenne
Der Funkempfänger wird bei getrennter Netz- und Batterieversorgung in den Steckplatz SM eingesteckt. Verwechseln Sie die Ausstattung eines Einzelantriebs nicht mit der eines Komplettsets: Wählen Sie Empfänger und Sender entsprechend dem tatsächlich gelieferten Lieferumfang aus.
NICE OXIBD unterstützt unidirektionale und bidirektionale Handsender; ein geeigneter unidirektionaler Sender ist NICE MYGO4. Ein älterer installierter Empfänger kann eine andere Codierung verwenden. Die gleiche Frequenz von 433,92 MHz allein reicht nicht aus.
Im normalen Modus 1 sind die Empfängerausgänge wie folgt belegt: 1 – Schrittbetrieb, 2 – Teilöffnung, 3 – Öffnen, 4 – Schließen. Im Modus 2 kann eine einzelne Taste einem ausgewählten Befehl zugeordnet werden. Führen Sie das genaue Einlernen und Löschen gemäß der Anleitung für den jeweiligen OXIBD-Empfängerdurch; die Motortasten löschen nicht den Funkspeicher des Empfängers.
Schließen Sie bei einem OXIBD die Antenne gemäß dem Anschlussplan der OXIBD-Antenne. Der Innenleiter des Koaxialkabels wird an das Signal, der Schirm an die Antennenmasse angeschlossen. Es handelt sich nicht um die Stromversorgungsanschlüsse +/−.
Bei einem Empfänger, der den erweiterten Modus 2 unterstützt, dient der Befehl 13 – Automation entsperren zum Aufheben der elektronischen Sperre. Der mechanische Antrieb wird damit nicht entriegelt; er muss manuell über das Seil entriegelt werden.
DPRO924-Diagnose
Nach dem Einschalten zeigen zwei langsame grüne OK-Blinksignale an, dass ein Motor mit Inkrementalgeber angeschlossen ist. Ein langsames rotes Blinksignal bestätigt eine eingelernte 8,2-kΩ-Sicherheitsleiste, zwei Blinksignale bestätigen OSE. Schnelles grünes Blinken nach dem Einschalten kann auf einen nicht eingelernten Speicher hinweisen.
| Rotes OK | Ursache und Prüfung |
|---|---|
| 2 Blinksignale | Lichtschranke: Hindernis, Optik oder Relaisanschluss. |
| 3 Blinksignale | Kraft, Empfindlichkeit oder blockierter Encoder: mechanischen Widerstand und Encoderkabel prüfen. |
| 4 Blinksignale | STOP/ALT oder Entriegelung: Motor sichern und den Sicherheitskreis. |
| 5 Blinksignale | Interne Parameter: STOP auf der Abdeckung drücken und mindestens 30 s warten. Bei anhaltender Störung den Kundendienst kontaktieren, gegebenenfalls zurücksetzen und neu einlernen. |
| 6 Blinksignale | Die zulässige Anzahl der Fahrzyklen pro Stunde wurde überschritten. Einige Minuten warten, bis der Begrenzer die nächste Bewegung zulässt. |
| 7 Blinksignale | Interner elektrischer Fehler: STOP drücken, alle Stromquellen trennen und Steuerplatine sowie Verkabelung fachgerecht prüfen lassen. |
| 8 Blinksignale | Dauersignal am Eingang: blockierten Kontakt beseitigen. |
| 9 Blinksignale | Die Automation ist elektronisch gesperrt: den Befehl zum elektronischen Entsperren. Dabei handelt es sich nicht um die manuelle Entriegelung des Antriebs. |
| Weitere OK-Signale | Abhilfe |
|---|---|
| Rotes Dauerlicht + 8 grüne Blinksignale | Das Encodersignal fehlt. STOP drücken und das separate Encoderkabel prüfen. |
| Rotes Dauerlicht + 10 grüne Blinksignale | Die Bewegungszeit wurde überschritten. STOP drücken und Mechanik sowie Positionen prüfen; die Zeit wird über Oview eingestellt. |
| Rotes/grünes Wechselblinken im Stillstand | DIP-Einstellungen wurden geändert: Konfiguration prüfen und P1 mindestens 2 s gedrückt halten. |
| Rotes/grünes Wechselblinken während der Bewegung | Die Krafteinlernung läuft; vollständige Fahrzyklen. |
| Schnelles orangefarbenes Blinken | B2 ist auf ON gestellt; Geschwindigkeitseinstellung abschließen und B2 auf OFF stellen. |
DPRO924-Speicher löschen
Durch das Zurücksetzen werden Einstellungen, Positionen und eingelernte Sicherheitseinrichtungen gelöscht. Der Speicher des steckbaren Funkempfängers ist davon unabhängig.
- Bei stehendem Tor A1/A2/A3/A4 auf ON stellen; OK blinkt schnell orange.
- STOP etwa 3 s gedrückt halten, bis OK dauerhaft rot leuchtet; dann loslassen.
- Nach dem Zurücksetzen blinkt OK schnell orange. Alle DIP-Schalter A wieder auf OFF stellen; OK blinkt grün.
- Den richtigen Motortyp einstellen und das Einlernen der Sicherheitseinrichtungen, Positionen und Kräfte sowie die Prüfungen wiederholen.
Kontrolle vor der Übergabe des Tores
- Bei entriegeltem Antrieb die Leichtgängigkeit und den Gewichtsausgleich prüfen. Bei der manuellen Prüfung darf die erforderliche Kraft höchstens 225 N. Diese Kraft ist weder das Motordrehmoment noch die zulässige Aufprallkraft.
- Nach dem Verriegeln Öffnen, Schließen und STOP prüfen; das Tor darf nicht verkanten oder über die eingelernten Endlagen hinausfahren.
- Jedes Lichtschrankenpaar am Sender (TX), am Empfänger (RX) und in der Strahlmitte testen, zum Beispiel mit einem Zylinder mit Ø 5 cm und einer Länge von 30 cm. Die tatsächliche Reaktion des Tores prüfen.
- Sicherheitsleiste, Sicherheitskreis und Notentriegelung testen. Die Aufprallkräfte muss der Monteur mit einem geeigneten Messgerät messen; nach einer Änderung der Kraft oder Empfindlichkeit ist die Prüfung zu wiederholen.
- Das Tor erst nach erfolgreich bestandenen Prüfungen übergeben; Kennzeichnung, Entriegelungshinweise und Wartungsplan müssen vorhanden sein. Das Tor nur passieren, wenn es vollständig geöffnet ist und stillsteht.
Wartung von Antrieb und Tor
Bei jeder planmäßigen Kontrolle Netzversorgung und Batterie trennen. Konsole, Anker, Keil, Welle, Entriegelung, Führungsteile und Gewichtsausgleich prüfen; bei einem Kettenantrieb außerdem Kettenspannung und Verschleiß prüfen und die Kette bei Bedarf schmieren. Den Antrieb nur mit funktionsfähigen mechanischen Anschlägen und Schutzeinrichtungen betreiben.
Bei üblicher Verwendung im privaten Bereich empfiehlt der Hersteller eine fachgerechte Kontrolle alle 6 Monate. Das Wartungsintervall für die gesamte Anlage legt der Monteur entsprechend der Belastung und den Torbedingungen fest; die Lichtschranken EPM spätestens alle 6 Monate prüfen und reinigen. Nach Wartungsarbeiten die Prüfungen wiederholen. Störungen an Federn oder Tragseilen müssen von einer Fachkraft behoben werden; die Motorkraft darf nicht erhöht werden.
Technische Daten SUMO SU2010
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Steuerung | Für ein ausgewuchtetes Sektionaltor separat NICE DPRO924; nicht im Lieferumfang von SU2010 enthalten. |
| Motorversorgung | 24 V DC; Betriebsbereich 15–36 V DC. |
| Motorstromaufnahme / Leistungsaufnahme | 13 A DC / 500 W. Dies ist kein Strom aus dem 230-V-Netz. |
| Drehmoment | 120 Nm. |
| Drehzahl | 7,5–16 U/min; Einstellung je nach Steuerung und Konfiguration. |
| Fläche des Sektionaltors | Maximal 35 m². |
| Betriebszyklus | 50 %. |
| Schutzart / Temperatur | SU2010 IP54; −20 bis +50 °C. |
| Welle / Bohrung | Welle Ø 25,4 mm; Bohrung im Motor Ø 25,5 mm. |
| Abmessungen / Gewicht | 350 × 270 × 110 mm / 10,5 kg. |
| Wärmeklasse der Motorisolierung | Klasse B. |

Abmessungen des SUMO SU2010, Wellenbohrung und Verstellbereich der Halterung
Versorgung und Grenzwerte des DPRO924
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Netzversorgung | 230 V AC, 50/60 Hz; Klasse I, Erdung. |
| Maximale Leistungsaufnahme aus dem Netz | 500 W. |
| Zubehör-Ausgang | 24 V DC −30 % / +50 %, 200 mA; Polarität und Klemmen. |
| Backup | NICE PS224. |
| Sicherungen | F2 T2 A; F1 Kfz-Sicherung 20 A. Gleicher Typ und Nennwert nach Beseitigung der Ursache. |
| Gehäuse | IP55 bei ordnungsgemäßem Verschluss; 310 × 210 × 125 mm, ca. 4 kg. |
360°-Ansicht des Antriebs
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